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Das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschrift BGV A1 "Vorbeugende Prävention" verlangt vom Unternehmer, dass vor Aufnahme der Tätigkeit eine Unterweisung der Beschäftigten (hier insbesondere neue Auszubildende) über die Gefahren bei der Tätigkeit vorgenommen wird.
  Termin: 05.09.2012 - 05.09.2012
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In der Betriebssicherheitsverordnung und BGV D36 (Leitern und Tritte) ist der Unternehmer aufgefordert für das Prüfen von Arbeitsmitteln befähigte Personen zu benennen. Dies trifft auch für Leitern und Tritte zu.
Auszug aus der BGV D36: "der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass eine von ihm beauftragte Person Leitern und Tritte wiederkehrend auf ordnungsgemäßen Zustand prüft."
Mit unserem eintägigen Seminar zum Sachkundigen für Leitern können Mitarbeiter zur "befähigten Person" benannt werden.
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Viele Vorgesetzte sind sich der Verantwortung des Arbeitsschutzes nicht bewusst.
In dem Workshop zeigen wir Ihnen die Verantwortlichkeiten und erläutern in Fallbeispielen Haftungsgefahren sowie Handlungshilfen sich rechtlich abzusichern.
  Termin: 27.09.2012 - 27.09.2012
  Termin: 06.11.2012 - 06.11.2012
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Arbeitsschutz muss gelebt werden. Das bedeutet, dass der Vorgesetzte Anweisungen zu Beginn von Arbeiten geben und deren Einhaltung kontrollieren muss. In diesem Workshop erhalten Obermonteure, Projektleiter usw. eine Hilfestellung wie eine Unterweisung in kurzer Zeit durchgeführt werden kann.
  Termin: 09.10.2012 - 09.10.2012
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Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG) und nach Vorgaben der BGV A1 werden vom Unternehmer eine arbeitsplatzbezogene oder tätigkeitsbezogene Gefährdungsanalyse gefordert.
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Kennen Sie auch die Situation: Sie führen einen Auftrag aus und der Kunde akzeptiert Ihre Leistungen / Rapportstunden nicht?
Die VOB regelt prinzipiell die Abwicklung und Anerkennung der ausgeführten Bauleistungen - sehr häufig hat aber derjenige die besseren Argumente, wer sich in der VOB auskennt. Wird die richtige Handhabung der VOB nicht beachtet, kann das Ziel der VOB, nämlich die vernünftige Regelung des Bauverlaufs, negative Folgen für den Handwerker haben.
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Haben Sie sich auch schon wieder über einen Kunden geärgert, der Ihre Rechnung nicht bezahlen will? Zudem sollen Sie noch einen Mitarbeiter abmahnen, der wiederholt zu spät zur Arbeit erscheint.
Sind Sie mit Ihren organisatorischen Fähigkeiten auf dem neuesten Stand?
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Prüfungen von Ersatzstromversorgungen sind in regelmäßigen Abständen von fachkundigen Personen durchzuführen und zu dokumentieren.
Hierbei stellen sich in der Praxis immer wieder folgende Fragen:
- Welche Richtlinien und Normen sind hierfür verbindlich zu beachten?
- Welche Prüfungen müssen durchgeführt werden?
- Welches Prüfprotokoll ist maßgebend?
- Wer haftet im Fehlerfall?
In unserem praxisorientierten Kurs erhalten Sie nicht nur Antworten auf diese Fragen, Sie erhalten fernerhin eine intensive Einweisung in die notwendigen Prüfungsabläufe und der dazugehörigen Messverfahren.
  Termin: 09.10.2012 - 09.10.2012
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Die Sicherheit elektrischer Ausrüstung von Industriemaschinen ist wichtiger denn je. Kaum ein Praktiker traut sich jedoch an die Überprüfung nach DIN EN 60204-1 (VDE 0113 Teil 1) 2007 heran. Die Befürchtungen sind groß, Maschinenteile durch Prüfungen zu zerstören und hohe Sachschäden zu verursachen. Dennoch sind die Unternehmen gefordert, Industriemaschinen gem. BGV A3 regelmäßig zu überprüfen.
  Termin: 13.06.2012 - 13.06.2012
  Termin: 19.07.2012 - 19.07.2012
  Termin: 11.10.2012 - 11.10.2012
  Termin: 22.11.2012 - 22.11.2012
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Sind Sie ein erfahrener Prüfer elektrischer Anlagen oder möchten Ihre Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Überprüfung elektrischer Anlagen in Gewerbe- oder Industrieanlagen ausbauen.
Dann ist dieses Praxisseminar genau das Richtige für Sie.
Von erfahrenen Prüfern und Sachverständigen werden Sie in diesem Praxisseminar in einer realen elektrischen Anlage in die Methodik des Prüfens von elektrischen Anlagen in Gewerbe und Industrie eingeführt.
Es werden Ihnen alle notwendigen Kompetenzen zur Überprüfung von elektrischen Anlagen in diesem Bereich vermittelt.
Sie führen während des Seminars eine komplette Überprüfung einer elektrischen Anlage im Industriebereich unter realen Bedingungen durch.
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Die Betriebssicherheitsverordnung fordert vom Unternehmer eine Gefährdungsbeurteilung - unter anderem auch von der elektrischen Anlage und der elektrischen Betriebsmittel. Aus der Gefährdungsbeurteilung werden die Prüffristen abgeleitet.
Was viele nicht wissen - die Werte aus der BGV A3 sind empfohlene Richtwerte, die aber durch die Betriebssicherheitsverordnung nicht für alle Bereiche grundsätzlich angewendet werden kann.
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Die Netzverschmutzung und damit verbundene Probleme nehmen immer mehr zu. Eine EDV gerechte Elektroinstallation ist für einen störungsfreien EDV-Betrieb zwingend erforderlich.
  Termin: 17.10.2012 - 17.10.2012
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Wussten Sie schon: "Jahr für Jahr sterben etwa 600 Menschen bei verheerenden Bränden. Die Sachschäden gehen in die Milliarden. Brandursache Nummer eins sind defekte elektrische Anlagen und Geräte oder aber der falsche Umgang mit ihnen." Der E-CHECK sorgt für Sicherheit in elektrischen Anlagen und kann Ihnen ein Schlüssel zu neuen Aufträgen sein.
  Termin: 05.06.2012 - 06.06.2012 in Rottweil
  Termin: 27.06.2012 - 28.06.2012 in Mannheim
  Termin: 24.07.2012 - 25.07.2012
  Termin: 21.09.2012 - 22.09.2012
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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Hersteller elektrischer Produkte die Basics der Elektrotechnik auf einfache Art vermittelt werden.
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Der Kurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die als elektrotechnische Qualifikation in der Prüfungsordnung zum geprüften Abwassermeister gefordert sind (siehe Ausgabe Bundesgesetzblatt vom 28.2.2005).
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Der Wiederholungskurs "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" baut auf den Grundkurs auf und muss alle drei Jahre belegt werden um die Qualifizierung zu erhalten.
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Mit bestandener Abschlussprüfung sind Sie "Elektrisch unterwiesene Person". Sie dürfen dann unter Aufsicht und Leitung einer Elektrofachkraft die Arbeiten ausführen, für die Sie geschult wurden.
  Termin: 12.06.2012 - 21.06.2012
  Termin: 09.10.2012 - 18.10.2012
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Im angebotenen Seminar wird die Durchführungsanweisung der BGV A3 erläutert und durch praktische Übungen untermauert. Insbesondere geht es um die Fragen: Was sind zwingende Gründe für das Arbeiten an aktiven Teilen und wie müssen diese vom Unternehmer schriftlich definiert werden? Was muss in den geforderten Arbeitsanweisungen festgelegt werden? Welche Arbeitsmittel müssen vorhanden sein?
  Termin: 24.07.2012 - 25.07.2012
  Termin: 01.10.2012 - 02.10.2012
  Termin: 03.12.2012 - 04.12.2012
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Schalthandlungen in Versorgungsnetzen der Energieversorgungsunternehmen (EVU), in Industrie und Gewerbenetzen oder in Netzen privater Erzeuger können nur durch besonders ausgebildete Elektrofachkräfte durchgeführt werden. Das Seminar dient dazu, Elektrofachkräften, die eine Schaltberechtigung erhalten sollen, die erforderliche Fachkunde zu vermitteln. Der theoretische Teil des Seminars wird durch einen praktischen Teil ergänzt, in dem die Teilnehmer Gelegenheit erhalten, an Mittelspannungsschaltzellen Schalthandlungen durchzuführen. Die erworbenen Kenntnisse und die Handhabung der Schaltabläufe werden durch einen Abschlusstest nachgewiesen.
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Terminänderungen vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen. Die einzelnen Themenblöcke können auch handlungsorientiert vermittelt werden. Zur Sachkunde wird nur zugelassen, wer die Hausarbeit fristgerecht zum 26.01.2007 abgegeben hat. Teilnahmevoraussetzungen gem. Verbändevereinbarung ZVSHK/ ZVEH müssen erfüllt sein (Meisterqualifikation oder gleichwertig nach HWO)
  Termin: 24.09.2012 - 15.02.2013
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Überspannungen und Blitzeinschläge verursachen meistens große Schäden an Gebäuden und elektrischen Anlagen. Überspannungen und elektromagnetische Störungen beeinflussen informationstechnische Einrichtungen bis hin zu Ausfällen. Überspannungsschutz ist ein Thema, welches bei zunehmender Energiedichte immer größere Bedeutung gewinnt. Denn teure elektronische Geräte sind nicht nur in Büros und Gewerbebetrieben anzutreffen. Home-Entertaiment und PC´s stehen heute in nahezu allen privaten Haushalten.
  Termin: 16.10.2012 - 17.10.2012
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Die Abwicklung einer Baustelle erfordert heutzutage weit mehr als in der Berufsausbildung vermittelt werden kann. Der Umgang mit dem Kunden ist die Visitenkarte des Betriebes und Folgeaufträge hängen entscheidend davon ab. Damit die durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten auch korrekt abgerechnet werden können muss eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten erfolgen. Kostenbewusstes Handeln bei der Auftragsabwicklung und eine optimale Baustellenführung sind wichtige Kriterien damit ein Betrieb wirtschaftlich arbeiten und damit Arbeitsplätze sichern kann.
  Termin: 12.10.2012 - 08.12.2012
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Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellers bestätigt. Für Gesellen mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.
  Termin: 17.09.2012 - 08.02.2013
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Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellers bestätigt. Für Ingenieure, Techniker und Industriemeister mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.
  Termin: 11.06.2012 - 22.06.2012
  Termin: 08.10.2012 - 19.10.2012
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Gut geplante Elektroinstallationen stellen einen entscheidenden Beitrag zum komfortablen Wohnen dar. "Barrierefreiheit" ist dabei ein Generationen-übergreifendes Komfortmerkmal, das sowohl junge Bauherren interessieren muss, als auch eine "Generation 50plus", die - ausgestattet mit einer hohen Kaufkraft - gerade jetzt in zukunftsorientiertes Wohnen investieren will.
  Termin: 06.11.2012 - 07.11.2012
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Dem Kursteilnehmer werden im Bereich Rollladen- und Jalousientechnik Grund-kenntnisse der Antriebs- und Steuerungstechnik vermittelt.
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In diesem Modul werden die erforderlichen Grundkenntnisse und Fertigkeiten im Bereich Sanitär und Heizungstechnik vermittelt. Durch praktische Übungen können Sie sich in die Bereiche der Geräte- und Anlagetechnik einarbeiten und umfangreiche Planungs- und Installationskenntnisse erwerben. Damit sind Sie in der Lage, Aufgaben im Rahmen gewerkeübergreifender Aufträge zu bewältigen.
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Der Energieberatungs-Bericht ist das Aushängeschild des Gebäudeenergieberaters. Je verständlicher und klarer der Aufbau, desto eher resultieren daraus die notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Das Seminar eignet sich hervorragend für Energieberater-Neulinge, die bereits erste Erfahrungen mit dem ESC-Programm haben und ihre Kenntnisse im Berichtswesen weiter vertiefen möchten.
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Sie haben die Prüfung in der Tasche und möchten ein neutrales Feedback zu Ihrem ersten Bera-tungsbericht? Auf vielseitigen Wunsch bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihren persönlichen Beratungs-bericht durch einen erfahrenen Gebäudeenergieberater bewerten zu lassen.
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Durch die geplante Einführung der neuen EnEV ändern sich in 2007 auch die Zulassungsbedingungen für Energieberater des Energie-Spar-Check-Programms in Baden-Württemberg. Zukünftig dürfen nur noch staatlich geprüfte Gebäudeenergieberater/-in im Handwerk einen Energie-Spar-Check im Sinne des Umweltministeriums durchführen und dafür auch einen finanziellen Zuschuss für ihre Kunden akquirieren. Unser spezielles Seminar richtet sich an alle Energieberater, die bisher noch keinen Abschluss als Gebäudeenergieberater/-in im Handwerk haben, aber zukünftig weiter Energie-Spar-Checks in ihrem Leistungsportfolio anbieten möchten und deshalb eine Fortbildung anstreben.
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Sie suchen eine qualifizierte Fortbildung im Bereich Energieeffizienz? Als staatlich anerkannter Gebäudeenergieberater (HWK) erarbeiten Sie für Ihre Kunden Energiesparlösungen im Wohnungsbau. Sie sind 1. Ansprechpartner in den Bereichen Baukonstruktion, Bauphysik, Technische Anlagen, EnEV, Förderwesen/KfW, Modernisierungsplanung und Energiepass bis hin zur BAFA-Vor-Ort-Beratung.
  Termin: 09.11.2012 - 27.04.2013
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Sie suchen eine qualifizierte Fortbildung im Bereich Energieeffizienz? Als staatlich anerkannter Gebäudeenergieberater (HWK) erarbeiten Sie für Ihre Kunden Energiesparlösungen im Wohnungsbau. Sie sind 1. Ansprechpartner in den Bereichen Baukonstruktion, Bauphysik, Technische Anlagen, EnEV, Förderwesen/KfW, Modernisierungsplanung und Energiepass bis hin zur BAFA-Vor-Ort-Beratung.
  Termin: 30.07.2012 - 14.09.2012
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Sie suchen Know-how in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpe? Sie möchten einen qualifizierten und anerkannten Abschluss in einem zukunftsfähigen Berufsfeld? Dann besuchen Sie doch unser Seminar Solarteur®/ Fachkraft für Solartechnik. Solarteure wissen, wie es geht!
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Die Vermittlung der unterschiedlichen Komponenten moderner Sicherheitstechnik im Bereich Einbruch-, Überfall- und Brandmeldeanlagen wird in diesem Kurs genauso ausführlich behandelt wie die entsprechenden Begriffsfassungen und Vorschriften.
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Alle 2 Minuten wird in ein Wohnhaus eingebrochen. Das sind jährlich über 270.000 Einbrüche. 40 Prozent der Bevölkerung haben Angst vor einem Einbruch. Nur 1,5 Prozent aller Haushalte sind mit Alarmanlagen ausgestattet. In Zusammenarbeit mit der Elektroindustrie und der Kriminalpolizei Baden-Württemberg erhalten Sie Informationen zu Arbeitsweisen von Tätern, Komponenten zur mechanischen Sicherung sowie den Grundlagen der Einbruchmeldetechnik nach DIN VDE und VdS. Nutzen Sie diese Entwicklung am Sicherheitsmarkt für das eigene Geschäft. Verbraucher vertrauen lieber auf den Fachmann, denn mit Sicherheit wollen sie nicht spaßen: Werden Sie also Experte in Sachen Sicherheit - ein riesiger Markt wartet auf Sie.
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Die Technik eines modernen Gebäudes wird immer komplexer und die Aufgaben die sich dem Gebäudetechniker stellen werden zunehmend komplexer. Dies betrifft insbesondere den elektrotechnischen Bereich. Nahezu alle gebäudetechnischen Gewerke haben heute auch mit Elektrotechnik zu tun. Durch die Nutzer der Gebäude kommt verstärkt der Wunsch nach Automatisierung der Vorgänge, so dass man schnell auf die Frage nach dem einzusetzenden System für die Gebäudeautomation stößt.
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Sie erhalten nutzenorientierte Beratungskompetenz, als Betriebsinhaber und leitender Mitarbeiter mit Kundenkontakt sowie technische Basiskompetenzen, um die gewerkeübergreifenden Nutzungsmöglichkeiten und Nutzungschancen einer vernetzten Haustechnik für den Endkunden zu verstehen und vermitteln zu können.
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Die Besonderheiten von gängigen Kleinsteuerungen sind flexible Modularität und weitgreifende Erweiterbarkeit auch in Bezug auf physikalische Sensoren. Die Integration in KNX/EIB- und LON-Systeme bringen weitere Synergie-Effekte, mit denen ein wirtschaftlicher Einsatz gewährleistet ist. Denn der erfolgreiche Anbieter moderner Elektroinstallation bietet immer einen "Mehrwert" gegenüber einer herkömmlichen Elektroinstallation an.
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Die ETS 4 Professional ist die Weiterentwicklung der bekannten ETS 3 Professional. Die neue Version der EIB-Software ETS 4 bringt zahlreiche Neuerungen für das Arbeiten mit EIB/KNX. Die Oberfläche der ETS 4 Professional orientiert sich nun an den vom Windows-Explorer bekannten Strukturen. Setzt man die neuen Werkzeuge gekonnt ein, lassen sich die Projektierung und Inbetriebnahme von KNX-Installationen deutlich beschleunigen. Mit unserem Umsteigerseminar helfen wir Ihnen, die neue Software effektiv einzusetzen.
  Termin: 16.06.2012 - 16.06.2012
  Termin: 13.10.2012 - 13.10.2012
  Termin: 16.11.2012 - 16.11.2012
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Vermittlung der theoretischen Grundlagen der LONWorks-Technologie. Sie erlernen anhand von praxisrelevanten Beispielen LONWorks-Netzwerke zu planen, mit dem Netzwerkmanagement-Tool zu installieren, Bindings zu erstellen und LON-Knoten zu konfigurieren.
  Termin: 02.07.2012 - 04.07.2012
  Termin: 15.10.2012 - 17.10.2012
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Sie erhalten die notwenigen Kenntnisse und Fertigkeiten um größere LONWorks-Netzwerke installieren und in Betrieb nehmen zu können. Hierzu gehört die Konfiguration von Knoten über LNS-Plug-Ins, das Einbinden und Konfigurieren von Routern und Repeatern sowie die Fehlersuche im Netzwerk.
  Termin: 05.07.2012 - 06.07.2012
  Termin: 18.10.2012 - 19.10.2012
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Das LonMakerTM Integrationstool von ECHELON erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die vielfältigen Möglichkeiten beim Erstellen eigener Zeichnungstemplates, Master Shapes und Plug-ins sowie im Projektdesign machen jedoch eine intensive Schulung notwendig.
  Termin: 06.11.2012 - 08.11.2012
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Das Einsteigerseminar LON-Easy verschafft erste Überblicke und Informationen. Es zeigt neben der Technologie die Grundlagen sowie die notwendigen Investitionen, um mit LON-Works-Komponenten arbeiten zu können.
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Gebäude werden von Unternehmen immer seltener als eigenständiger Immobilienwert gesehen. Gebäude werden häufiger danach bewertet, in welcher Form sie zum Wertschöpfungsprozess eines Unternehmens oder einer Organisation beitragen. Das Gebäude wird damit als Betriebsmittel betrachtet. Ähnlich wie bei einer Produktionsmaschinen muss es in dieser Eigenschaft der von ihm erwarteten Qualität entsprechen - nutzungsindividuell!
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Durch die Seminarreihe "Systemintegration in der Praxis" erhalten Sie einen unvergleichlichen Einblick in die Arbeits- und Vorgehensweise der Integrationsplaner, Systemintegratoren und ausführenden Fachfirmen. Die ausgesuchten Dozenten kommen aus der Praxis und haben an der Bausausführung mitgewirkt.
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Professionelles Projektmanagement (PM) wird bei steigender Komplexität immer wichtiger. Insbesondere bei der Systemintegration, wo in der Regel mehrere, an sich schon stark strukturierte Gewerkelösungen zusammengeführt werden, sind Projekte ohne gezieltes Management ein unkalkulierbares Risiko. Hinzu kommen durch neue Kundenanforderungen entstehende gewerkeübergreifende Funktionen.
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Durch die Seminarreihe "Systemintegration in der Praxis" erhalten Sie einen unvergleichlichen Einblick in die Arbeits- und Vorgehensweise der Integrationsplaner, Systemintegratoren und ausführenden Fachfirmen. Die ausgesuchten Dozenten kommen aus der Praxis und haben an der Bausausführung mitgewirkt.
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Durch die Seminarreihe "Systemintegration in der Praxis" erhalten Sie einen unvergleichlichen Einblick in die Arbeits- und Vorgehensweise der Integrationsplaner, Systemintegratoren und ausführenden Fachfirmen. Die ausgesuchten Dozenten kommen aus der Praxis und haben an der Bausausführung mitgewirkt.
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Dieser Kurs wendet sich an LON- und EIB-Anwender, die ihren Kunden eine leistungsfähige Visualisierung anbieten möchten. Sie lernen in dieser Schulung
Anlagengrafiken zu erstellen, Datenpunkte zu importieren und zu dynamisieren. Mittels grafischer Programmierung lassen sich übergeordnete Steuerungs- und Regelungsaufgaben realisieren bzw. Daten zwischen den unterschiedlichsten Bussystemen austauschen.
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Es geht um den grundsätzlichen Aufbau und die Funktionsweise bustechnischer Anlagen in der Gebäudetechnik und um den Einsatz von Bussystemen in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik.
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Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus Unternehmen, die mit Serviceaufgaben an elektrischen Antriebssystemen z.B. in Produktionsbetrieben betraut sind. Insbesondere Elektrotechniker aus dem Bereich der Gebäude- und Energietechnik erhalten das notwendige Know-how, um diese Aufgabe zielgerichtet und wirtschaftlich durchzuführen.
  Termin: 12.06.2012 - 14.06.2012
  Termin: 15.11.2012 - 17.11.2012
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Dieser Kurs eignet sich für Fachkräfte, die für Wartung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von meßtechnischen und regelungstechnischen Anlagen zuständig sind. Nach erfolgreichem Besuch des Seminars kennt der Teilnehmer die wichtigsten Begriffe der Regelungstechnik. Er kann regelungstechnische Vorgänge beschreiben, beurteilen und messtechnisch analysieren.
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Durch die Schulung an fehlersimulierten elektrischen Maschinen / Anlagen können Sie eine schnelle Fehleranalyse an Schaltschrankanlagen vornehmen und geeignete Korrekturmaßnahmen einleiten.
  Termin: 02.10.2012 - 02.10.2012
  Termin: 24.11.2012 - 24.11.2012
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Pneumatik (druckluftbetriebene Antriebssysteme) sind in Produktionsanlagen weit verbreitet. Know-how auf diesem Gebiet ist für Service-Mitarbeiter unverzichtbar.
  Termin: 27.11.2012 - 29.11.2012
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Datennetze und Netzwerkverbindungen durchdringen nahezu alle elektrotechnischen Bereiche.
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Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks müssen auch die Kommunikationsnetze möglichst effizient betrieben werden. Ein Parallelbetrieb zweier weitgehend unabhängiger Netze, die Leitungsvermittlung bei der Telefonie und die Paketvermittlung in Datennetzen, machte dieses Ziel lange Zeit unerreichbar.
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Die Leistungsmerkmale die ISDN bietet sind sehr umfangreich. Sie sind nach dem Kurs in der Lage TK-Anlagen mit allen Leistungsmerkmalen zu programmieren und eine kompetente Kundenberatung durchzuführen.
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Die Multimediavernetzung im Wohnungsbau schreitet im privaten Haushalt unaufhaltsam voran. Dieser Kurs vermittelt Ihnen Kenntnisse im Bereich der Multimediavernetzung.
  Termin: 24.10.2012 - 25.10.2012
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Das digitale Fernsehen DVB-T können mittlerweile 75% der Bundesbürger empfangen. Der Kurs vermittelt Ihnen Kenntnisse beim Umbau von vorhandenen terrestrischen Empfangsantennenanlagen zum Empfang von DVB-T.
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Moderne Unternehmen erwarten von ihrer Server-Technologie, dass diese bei hoher Verfügbarkeit rund um die Uhr im Betrieb sind. Zudem sollen sie den aktuellen Sicherheitsanforderungen gerecht werden und auch zukünftige Anwendungen ermöglichen.
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Die DSL-Technik ist zu einer der wichtigsten Technologien beim Internetzugang geworden.
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Elektroniker/innen der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik planen Datenübertragungs- und Datenverarbeitungsanlagen sowie Anlagen der Kommunikationstechnik. Sie analysieren vorhandene Gefahrenpotenziale und sorgen für ein entsprechendes Sicherheitskonzept. Sie nehmen Datennetze, Anlagen der Kommunikationstechnik und Anlagen der Gebäudesicherheit in Betrieb und sorgen durch die Programmierung der entsprechenden Software für die gewünschte Funktion. Ebenso sind Elektroniker/innen der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik in der Lage, elektrische Schutzmaßnahmen zu prüfen, Störungen zu analysieren und Fehler zu beseitigen. Regelmäßige Inspektion und Wartung der Anlagen gehören ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich.
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Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen, installieren, montieren und konfigurieren Gebäudeleitanlagen und Anlagen der elektrotechnischen Energieversorgung. Sie kennen sich aus in der Installation und Inbetriebnahme von Beleuchtungs-, Schalt- und Regelungseinrichtungen, ebenso im Anschluss von Empfangs- und Kommunikationsanlagen sowie von Datennetzen. Ebenso testen Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik gebäudetechnische Systeme und führen regelmäßige Wartungen und erforderliche Reparaturen durch.
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Sie haben in den letzten Jahren Erfahrungen in Datenverarbeitungsprojekten, der Anwenderberatung, der Netzwerkadministration und der Software-Entwicklung gewonnen und haben Freude an diesen Aufgaben gefunden.
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Mechatroniker/Mechatronikerinnen arbeiten in der Montage und Instandhaltung von komplexen Maschinen, Anlagen und Systemen im Anlagen- und Maschinenbau bzw. bei den Abnehmern und Betreibern dieser mechatronischen Systeme. Mechatroniker/Mechatronikerinnen üben ihre Tätigkeiten an unterschiedlichen Einsatzorten, vornehmlich auf Montagebaustellen, in Werkstätten oder im Servicebereich unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig nach Unterlagen und Anweisungen aus. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab.
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Arbeitsmarktprognosen zeigen einen wachsenden Bedarf an ganzheitlich ausgebildeten Fachkräften. Diese Kursmodule vermitteln praxisbezogen Fertigkeiten und Kenntnisse in innovativen Technologien wie Elektrotechnik, Steuerungstechnik und Informationstechnik. Die Teilnehmer lernen an kundenspezifischen Aufträgen unter Einsatz von elektronischen Medien neueste Technologien kennen und vertiefen Ihre Kenntnisse in praktischen Anwendungen.
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Die aktuelle Informationstechnik lässt ehemals getrennte Technologien zusammenwachen und wird so zur Rahmentechnologie für fast alle Unternehmensbereiche.
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Sie haben in den letzten Jahren Erfahrungen in Datenverarbeitungsprojekten, der Anwenderberatung, der Netzwerkadministration und der Software-Entwicklung gewonnen und haben Freude an diesen Aufgaben gefunden. Stellen Sie Ihr Wissen auf eine solide Grundlage, festigen Sie Ihre Fachkenntnisse durch das dazugehörige Basiswissen und schaffen Sie sich durch die Qualifizierung zum/zur Fachinformatiker/-in Fachrichtung Systemintegration (IHK) eine neue und nachhaltige Perspektive!
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Sie haben in den letzten Jahren Erfahrungen im Bereich der Montagefertigung, der Servicetechnik, der Elektrotechnik und der Automatisierungstechnik gewonnen und Freude an diesen Aufgaben gefunden. Stellen Sie Ihr Wissen auf eine solide Grundlage, festigen Sie Ihre Fachkenntnisse durch das dazugehörige Basiswissen und schaffen Sie sich durch die Qualifizierung zum/zur Mechatroniker (IHK) eine neue und nachhaltige Perspektive!
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Arbeitsmarktprognosen zeigen einen wachsenden Bedarf an ganzheitlich ausgebildeten Fachkräften. Dieser Kurs vermitteln praxisbezogen Fertigkeiten und Kenntnisse in innovativen Technologien von industriellen Anlagen im Bereich, Service und Wartung.
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Arbeitsmarktprognosen zeigen einen wachsenden Bedarf an ganzheitlich ausgebildeten Fachkräften. Dieser Kurs vermitteln praxisbezogen Fertigkeiten und Kenntnisse in der Programmierung von SPS Steuerungen.
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Durch die Liberalisierung der Energiemärkte, die Einführung des Emissionshandels und der EU-Energieeffizienzrichtlinie ab 2006 sowie die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gewinnt das Themenfeld "Dezentrale Energietechniken" weiter an Attraktivität.
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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Herstellern elektrischer Produkte, aufbauend zu den Kursmodulen Elektrotechnik und Installationstechnik, die wichtigsten Steuerkomponenten in Funktion und dazugehörige Einsatzgebiete erklärt werden.
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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Herstellern elektrischer Produkte, das notwendige Grundwissen vermittel werden, damit sie sowohl den Elektrofachmann als auch den Endkunden zu modernen Beleuchtungssystemen beraten können.
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Auszubildende oder Angestellte von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Hersteller elektrischer Produkte erhalten in diesem Kurs wichtige Informationen über den Aufbau und Funktionsweise von Elektroinstallationsmaterial /-komponenten.
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Der Meister-Vorbereitungslehrgang hat zum Ziel, dass Sie mit bestandener Meisterprüfung als Industriemeister in Betrieben unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit sowie in unterschiedlichen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes arbeiten. Sie übernehmen Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben. Sie besitzen die Fähigkeit sich auf verändernde mechatronische Systeme, auf sich verändernde Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der Organisationsentwicklung, der Personalführung und -entwicklung flexibel einzustellen, um den technisch-organisatorischen Wandel im Betrieb mitzugestalten.
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Die Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" - DGUV Vorschrift 2 - ist für Sie seit dem 1. Januar 2011 bindend (bisher war die BGV A2 geltend). Hiernach müssen Unternehmen bereits ab einem Arbeitnehmer, eine sicherheitstechnische Betreuung der Mitarbeiter nachweisen können.
  Termin: 26.06.2012 - 26.06.2012 in Stuttgart
  Termin: 11.07.2012 - 11.07.2012
  Termin: 18.09.2012 - 18.09.2012 in Stuttgart
  Termin: 23.10.2012 - 23.10.2012 in Stuttgart
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Die Technik eines modernen Gebäudes wird immer komplexer und die Aufgaben die sich dem Gebäudetechniker stellen werden zunehmend komplexer. Dies betrifft insbesondere den elektrotechnischen Bereich. Nahezu alle gebäudetechnischen Gewerke haben heute auch mit Elektrotechnik zu tun. Durch die Nutzer der Gebäude kommt verstärkt der Wunsch nach Automatisierung der Vorgänge, so dass man schnell auf die Frage nach dem einzusetzenden System für die Gebäudeautomation stößt.
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ISDN steht für Integrated Services Digital Network, also für " Diensteintegrierendes digitales Netz". Hinter ISDN verbirgt sich eine moderne Kommunikationstechno-logie zum Telefonieren, aber auch für viele andere Dienste wie Datenübertragung, Telefax und Videokonferenzen. Zurzeit bildet ISDN die Basis für alle anderen Telefonnetze.
  Termin: 06.07.2012 - 07.07.2012
  Termin: 24.10.2012 - 25.10.2012
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Mit diesem Seminar bereiten wir Sie auf die rechtlichen "Fallstricke" der Beratungspraxis vor. Durch Fallstudien aus der Praxis setzt sich unser Rechtsexperte mit kritischen Haftungsfragen auseinander, die sich aus den unterschiedlichen "Dienst- und Werkverträgen" ergeben. Unser Motto: "Trockener "Stoff" praxisnah und zielgruppengerecht vermitteln!"
  Termin: 29.09.2012 - 29.09.2012
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Die Zertifizierung erfolgt auf Grundlage einer Prüfungsordnung, die Prüfungen werden durch ein fach-kundiges, neutrales und unabhängiges Gremium durchgeführt. Zur Prüfung zugelassen sind aus-schließlich Personen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen (vgl. Prüfungsvoraussetzungen).
Die Zertifizierungsprüfung setzt sich aus den Teilprüfungen "Theoretische Prüfung" und "Praktische Prüfung" zusammen.
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Steigende Energiepreise, sinkende Netzverfügbarkeit und der noch immer zu hohe CO2-Ausstoß rücken die Kraft-Wärme-Kopplung immer mehr in den Fokus. Technische Grundlagen, die Wirkungsweise der unterschiedlichen Systeme sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind Grundvoraussetzung für eine anwenderorientierte technologische Bewertung.
  Termin: 25.09.2012 - 25.09.2012
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Der Gleichwertigkeitsnachweis nach Beiblatt 2 zur DIN 4108 sorgt hinsichtlich der Energiepasserstel-lung derzeit für großes Aufsehen. Um zweidimensionale Wärmebrücken nachzuweisen, benötigt man ein Wärmebrücken-Berechnungsprogramm. Mit diesem Seminar bieten wir Ihnen eine kostengünstige Alternative zu aufwendigen und teuren Softwareprogrammen.
  Termin: 16.11.2012 - 17.11.2012
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Deutschland hat sich 2004 an die Spitze des Weltmarktes für Solarstromanlagen gesetzt. Und nebenbei erschließt es den größten Solarwärmemarkt in Europa. In den vergangenen Jahren hat die Bundesrepublik im Bereich der erneuerbaren Energien ein beträchtliches Marktwachstum geschafft. Ein Zeichen dafür, dass die ökonomischen und ökologischen Aspekte regenerativer Technologien eine immer breitere Akzeptanz in der Bevölkerung findet. Schulungen zum Solarteur haben aufgrund der hohen Wachstumspotenziale in der nächsten Zeit große Priorität. Wir zeigen Ihnen wie es geht!
  Termin: 09.07.2012 - 17.08.2012
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Der Solarteur-Vertriebstechniker/Vertriebstechniker für Erneuerbare Energien (HWK) bietet Kaufleuten, Gesellen und Meister einen idealen Einstieg in den Bereich der Erneuerbaren Energien. Einerseits bietet sie Kaufleuten eine ideale Einstiegsmöglichkeit, eine technische Zusatzqualifikation in den Berufen der Erneuerbaren Energien zu erwerben sowie das eigene Wissen im Bereich des Vertriebs zu erweitern und zu vertiefen. Anderseits erhalten Gesellen oder Meister die Möglichkeit, ihr Fachwissen lukrativ im Vertriebsalltag einzusetzen, Kunden zielgruppengerecht zu beraten sowie Produkte und Dienstleistung gewinnbringend zu verkaufen.
  Termin: 20.09.2012 - 23.03.2013
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Dieses Seminar bereitet Sie auf die Personalzertifizierung "Zertifizierter Prüfer zur Bestimmung der Luftdichtheit von Gebäuden nach der Energieeinsparverordnung" der Zertifizierung Bau e.V. vor. Dadurch sind Sie in der Lage zuverlässige und aussagekräftige Luftdichtheitsmessungen mit dem Messgerät blowtest® durchzuführen.
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Die zunehmende Energiedichte von Gebäuden, der vermehrte Aufbau von Sendeanlagen zur Daten-übertragung und Mobilkommunikation sorgen für ein großes Strahlenaufkommen. Hier liegt eine Chance für versierte Fachkräfte, sich als Berater zu profilieren. Unser Seminar führt Sie in die "Bau-biologische Elektrotechnik" ein und zeigt technische Lösungsmöglichkeiten zur Strahlungsreduzierung auf.
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Ein neuer potenzieller Kunde steht vor Ihnen und Sie wissen - jetzt geht's ums Ganze. Aber wie schaffen Sie es, in kurzer Zeit das Unternehmen und die eigene Dienstleistung so zu präsentieren, dass der Kunde nachhaltig positiv beeindruckt ist? Versuchen Sie es doch einmal mit einem ELEVATOR PITCH - mit dem Fahrstuhl zum Erfolg!
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Feuchtigkeit im Gebäude bietet oft einen optimalen Nährboden für Schimmel. Als versierter Gebäudeenergieberater benötigen Sie entsprechendes Detailwissen, damit Sie im Beratungsfall fundiert Feuchte- und Schimmelschäden aufnehmen, analysieren und bewerten können. Eine Exkursion rundet das Seminar ab.
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Seit 1. Januar 2008 gibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg. Ziel des Gesetzes ist es, im Interesse des Klimaschutzes eine anteilige Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie bei Wohngebäuden verbindlich als Standard einzuführen. Für Neubauten gilt ein Pflichtanteil von mindestens 20 % des jährlichen Wärmebedarfs. Bei Wohngebäuden im Bestand gilt ein Pflichtanteil von mindestens 10 % des jährlichen Wärmebedarfs.
  Termin: 18.06.2012 - 19.06.2012 in Rheinhausen
  Termin: 17.09.2012 - 18.09.2012 in Stuttgart
  Termin: 22.10.2012 - 23.10.2012 in Ellwangen
  Termin: 19.11.2012 - 20.11.2012 in Ettlingen
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Branchenkenner haben es aber längst durchschaut! Der interessante "Markt" liegt nicht im "schnellen Euro" bei der Erstellung von Energiepässen. Der eigentliche "Markt" liegt - wie der Name schon sagt - in der "Energieberatung". Ein Markt, der aufgrund der ansteigenden Energiepreise und der bevorstehenden Verschärfung von Klimaschutzgesetzen, Energieeinsparverordnung und Wärmegesetz, noch an Bedeutung gewinnen wird. Hier besteht ein enormes Potenzial zur Energieeinsparung und natürlich auch in der Energieberatung. Aber wie wird die Energieberatung erfolgreich an den Kunden verkauft?
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Die Blower-Door-Messung gilt heute als anerkanntes Prüfverfahren zur Ermittlung der Luftdichtheit. Versierte Gebäudeenergieberater sind Ansprechpartner Nr. 1 bei Problemen der Luftdichtheit. Unser Seminar ist ein idealer Einstieg und dient auch zur Vorbereitung in das Zertifizierungsverfahren für anerkannte "Prüfer zur Bestimmung der Luftdichtheit von Gebäuden nach der Energieeinsparverord-nung".
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Das Seminar richtet sich an Teilnehmer eines Gebäudeenergieberater Seminars, die eine Vertiefung des Themas Modernisierungsplanung mit der ESC-Software wünschen.
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Bedingt durch die Klimaveränderungen treten Gewitter/Unwetter in den Sommermonaten mehr denn je auf. Das Thema Blitz- und Überspannungsschutz nimmt für die Elektrofachkraft an Aktualität ständig zu.
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Die Wärmepumpe freut sich wachsender Beliebtheit und wird seit 2008 auch wieder durch das Marktanreizprogramm des Bundes gefördert. Voraussetzung ist aber, dass sie energetische Mindeststandards bzw. entsprechenden Jahresarbeitszahlen einhält. Dafür sorgt der qualifizierte Spezialist für Wärmepumpensysteme.
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Oftmals Neuland, aber keinesfalls ein Buch mit sieben Siegeln. Der Spezialist für Solarthermie-Systeme kennt die Möglichkeiten der Solarthermie und hilft seinem Kunden dadurch wertvolle Energie einzusparen. Egal, ob es nur um die solare Trinkwassererwärmung oder in Kombination auch um die Heizungsunterstützung geht.
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Die Vielfalt multimedialer Anwendungen nimmt immer mehr zu. Im Wohnzimmer wird das TV-Gerät künftig, - besser gesagt ist es bereits - schon heute der interaktive Mittelpunkt. Diese Geräte werden zum intelligenten, vernetzten Medienzentrum weiterentwickelt und werden damit zum Mittelpunkt multimedialer Möglichkeiten.
  Termin: 12.06.2012 - 13.06.2012
  Termin: 27.09.2012 - 28.09.2012
  Termin: 09.11.2012 - 10.11.2012
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Erneuerbare Energien sind ein lohnenswertes Feld für Anbieter und Kunden. Letztere werden immer anspruchsvoller. Einer konfrontiert Sie mit Preisrecherchen aus dem Internet und will nur billig kaufen, ein anderer ist technisch noch detaillierter informiert als Sie.
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Der Markt von Photovoltaik-Anlagen verzeichnet weiterhin starke Zuwächse. Das E-Wärmegesetz des Bundes und Landes forciert gleichfalls den Einsatz erneuerbarer Energien.
  Termin: 25.05.2012 - 26.05.2012
  Termin: 24.10.2012 - 25.10.2012
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Nach dem Arbeitsschutzgesetz muss eine tätigkeits- / arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung erstellt und dokumentiert werden. Dies ist für eine Werkstatt relativ einfach - im Gegensatz zu den laufend sich ändernden Bedingungen auf Baustellen für das Elektrohandwerk. Mit unserem Workshop erhalten Meister, Obermonteure praktikable Handlungshilfen für die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung.
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Mit dem Kauf des neuen Secutesters haben Sie ein Messgerät erworben, das entsprechend dem heutigen Stand der Technik eine Vielzahl von Messmöglichkeiten eröffnet und darüberhinaus viele Interessante features besitzt, deren Bedienung wir Ihnen in einem Praxisworkshop zeigen.
  Termin: 22.06.2012 - 22.06.2012
  Termin: 19.10.2012 - 19.10.2012
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Mit dem Kauf des neuen Profitest Master haben Sie ein Messgerät erworben, das entsprechend dem heutigen Stand der Technik eine Vielzahl von Messmöglichkeiten eröffnet und darüberhinaus viele interessante Features besitzt, deren Bedienung wir Ihnen in einem Praxisworkshop zeigen.
  Termin: 30.10.2012 - 30.10.2012
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Das Energieberatungszentrum Stuttgart überwacht die energetische Sanierung
von Gebäuden nach den Kriterien des Stuttgarter Sanierungsstandards.
Dabei wird die Einhaltung der vorgegebenen Schnittstellen zwischen den Gewerken sowie die ordnungsgemäße Elektroinstallation in der Dämmung und Luftdichtigkeitsebene geprüft und dokumentiert.
Maßnahmen, die zur Energieeinsparung beitragen, können auch im kommunalen Energiesparprogramm der Stadt Stuttgart bezuschusst werden.
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Dieses Seminar richtet sich an alle Interessenten, Elektroinstallateure und Servicetechniker, die eine LCN-Anlage visualisieren möchten.
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Das "Neue Berufsbild" des Elektronikers umfasst die Technologiebereiche der Elektro-, Kommunikations-, Netzwerk- und der Automatisierungstechnik. Ihre Aufgabe ist die Montage und Instandhaltung von komplexen Anlagen und Systemen. Sie arbeiten auf Montagebaustellen, in Werkstätten oder im Servicebereich und stimmen die vor- und nachgelagerten Tätigkeiten ab. Kundenberatung und Verkaufsgespräche runden das Arbeitsfeld ab. Teamarbeit wird groß geschrieben!
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Nach mehreren Erprobungsphasen wurde nun bundesweit der Fortbildungsabschluss zum "Geprüften Berufspädagoge" bzw. zur "Geprüften Berufspädagogin" geregelt.
In unserem neuen Fernlehrgang "Berufspädagoge/- in" bereiten wir Sie berufsbegleitend auf die entsprechende Prüfung vor.
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Das Neue Berufsbild " des Elektronikers umfasst die Technologiebereiche der Elektro-, Kommunikations-, Netzwerk- und der Automatisierungstechnik. Ihre Aufgabe ist die Montage und Instandhaltung von komplexen Anlagen und Systemen. Sie arbeiten auf Montagebaustellen, in Werkstätten oder im Servicebereich und stimmen die vor- und nachgelagerten Tätigkeiten ab. Kundenberatung und Verkaufsgespräche runden das Arbeitsfeld ab. Teamarbeit wird groß geschrieben!
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Die Konzeption und der Aufbau dezentraler und kommunaler Energiesysteme bedingt ein breites Spektrum an Fachwissen. Im Rahmen eines konkreten Energieprojektes werden zunächst Rahmenbedingungen wie z. B. Energieverbrauch, eigene Energiepotenziale, Umfeld usw. analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, einen ausgewogenen Energiemix aus dem Bezug von Fremdenergie und der Erschließung regionaler erneuerbarer Energien zu finden. Dabei werden Grundlagen des Energierechts sowie der Energiewirtschaft und des -handels vermittelt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein dezentrales Energiekonzept erarbeitet und unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Amortisation abgewogen.
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Sie lernen Strukturen, Kompetenzen und Entscheidungsprozesse in kommunalen Organisationen kennen und sind dadurch in der Lage, wichtige Partner bei der Einführung nachhaltiger Energiekonzepte in einer Gemeinde zu identifizieren und einzubinden. Sie können Fördermöglichkeiten für Energievorhaben ermitteln, Daten und Informationen eigenständig recherchieren und analysieren. Im Bereich der Energiedatenanalyse und des Monitorings lernen Sie relevante Energiedaten zu erheben, auszuwerten und zu präsentieren. Dazu beherrschen Sie verschiedene Instrumente des Projektmanagements sowie relevante Techniken der Ergebnisdokumentation.
  Termin: 13.09.2012 - 25.01.2013
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Durch die Einführung elektronischer Vergabeverfahren verändert sich die Kultur der Auftragsvergabe zusehends. Ein umfangreiches Angebot an Vergabeplattformen, mit den unterschiedlichsten Merkmalen steht auf dem Markt zur Verfügung.
In unserem Kurs erhalten Sie eine umfassende Einweisung in die Bedeutung und Erstellung einer Ausschreibung inkl. deren Inhalte, wie z. B. Leistungsverzeichnis und Lose. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verwendung der Regularien der GAEB-Schnittstelle und der Verwendung von Standardleistungsbüchern.
Sie erfahren den grundsätzlichen Ablauf und die Besonderheiten bei Ausschreibungen "Online". Dabei lernen Sie unterschiedliche Elektronische Plattformen und deren Handhabung am praktischen Beispiel kennen.
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Für immer mehr Handwerksbetriebe ist auch das Internet eine wichtige Plattform geworden. Dieser Kurs richtet sich hauptsächlich an Einsteiger im Bereich des WWW, aber auch an Menschen die ihr Wissen weiter verbessern möchten. Sie lernen die verschiedenen Möglichkeiten des Internet kennen, erstellen, versenden und empfangen E-Mails, benutzen Suchmaschinen und unterschiedliche Programme um das Web zu durchsuchen und kennen sich auch mit den Gefahren aus. Ihnen werden die Voraussetzungen aufgezeigt, die Sie für Ihren Internetzugang bzw. Ihre Internetpräsenz benötigen.
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Mobiles Arbeiten ist auch im Handwerk zunehmend ein Begriff der nicht mehr nur für die Auftragsbearbeitung beim Kunden vor Ort steht, sondern auch die Kommunikation mit modernen Mitteln, z.B. über E-Mail, einschließt.
Ihnen werden die Voraussetzungen erläutert, die Sie für Ihren mobilen Internetzugang bzw. zum sicheren Abrufen von geschäftlichen Inhalten benötigen. Sie erfahren Details im Umgang mit elektronischen Signaturen und Verschlüsselungsmethoden. Der Umgang mit mobilen Kommunikationszentralen und anderen Geräten stellt für Sie anschließend kein Problem mehr dar.
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Die Einführung elektronischer Vergabeverfahren erfordert eine Neuentwicklung von Arbeitsabläufen in einer Organisation. Sie muss daher nach den Kriterien des Projektmanagements erfolgen. Ein konsequentes Projektmanagement hilft außerdem Fehler zu vermeiden und Kosten einzusparen.
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In den kommenden Jahren werden immer mehr Ausschreibungen und Beschaffungen durch Behörden und Unternehmen auf elektronischem Weg erfolgen. Ein Handwerksbetrieb, der in der Zukunft erfolgreich sein möchte, muss sich rechtzeitig auf diese neue Situation einstellen. Die Arbeitsabläufe müssen an neue Gegebenheiten angepasst werden. Die neuen technischen Anforderungen müssen hinsichtlich der Hard- und Software des Unternehmens berücksichtigt werden. Auch die Mitarbeiter stehen vor neuen Herausforderungen. So müssen sie z. B. neue Aufgaben übernehmen, mit geänderten Zuständigkeiten umgehen und neue Qualifikationen erwerben. Durch die Änderungen auf Seiten der Nachfrager ergibt sich verstärkt die Notwendigkeit zum Eingehen von Kooperationen.
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"Pacta sunt servanda" dieser alte römische Rechtsgrundsatz hat seine Gültigkeit bis heute nicht verloren. Wenn man Verträge unterzeichnet, speziell im Werkvertragsrecht, ist es notwendig sich mit den Bedingungen dieser Verträge und den Rechten und Pflichten, die sich daraus ergeben, auszukennen.
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In diesem Seminar werden die umfangreichen Einzelfunktionen des Controlpanels erläutert.
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In diesem Kurs erhalten Sie interessante Informationen über EIB-Geräte. Durch praktische Anwendungen, in denen Sie die Projektierung und Inbetriebnahme selbst vornhemen, lernen Sie diese EIB-Geräte kennen.
  Termin: 19.09.2012 - 19.09.2012 in Stuttgart
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Management by Handy (MbH) - so könnte man die heute oft übliche Baustellenkoordination und Auftragsabwicklung im Handwerk bezeichnen. Das Handy als Regieinstrument eines äußerst flexiblen Unternehmers, der mit seinen engagierten Monteuren versucht, den Anforderungen des Tages Herr zu werden. Ganz nach dem Prinzip: " Wer sich als Kunde nachhaltig und lautstark bemerkbar macht, wird zuerst bedient."
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Der Kurs wendet sich an alle, die keine ausgebildeten Elektrofachkräfte sind, die aber einfache Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln vornehmen wollen.
  Termin: 08.10.2012 - 19.10.2012
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Für immer mehr Handwerksbetriebe sind Internet und WLAN wichtige Komponenten im täglichen Geschäftsverkehr. Dazu ist es wichtig, sich den Gefahren der jeweiligen Technik bewusst zu sein. Sie erfahren, mit welchen Mitteln Sie das Risiko minimieren können.
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Durch die Einführung elektronischer Vergabeverfahren verändert sich die Kultur der Auftragsvergabe zusehends. Ein umfangreiches Angebot an Vergabeplattformen mit den unterschiedlichsten Merkmalen steht auf dem Markt zur Verfügung.
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Die richtige Verkablung ergibt für jedes Netzwerk eine zukunftssichere Basis. Sie werden mit modernen Prinzipien der Planung und Errichtung von dienstneutralen Daten-/ Kommunikationsnetzen vertraut gemacht. Anhand eines gegebenen Kundenauftrags erwerben Sie ausführliche Kenntnisse, um Datennetze planen, installieren und abnehmen zu können.
  Termin: 19.06.2012 - 21.06.2012
  Termin: 29.10.2012 - 31.10.2012
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Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden.
  Termin: 11.07.2012 - 11.07.2012
  Termin: 09.10.2012 - 09.10.2012
  Termin: 06.12.2012 - 06.12.2012
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Die Betriebssicherheitsverordnung fordert vom Unternehmer eine Gefährdungsbeurteilung - unter anderem auch für die elektrische Anlage und die elektrischen Betriebsmittel. Aus der Gefährdungsbeurteilung werden die Prüffristen abgeleitet. Was viele nicht wissen - die Werte aus der BGV A3 sind empfohlene Richtwerte, die aber durch die Betriebssicherheitsverordnung nicht für alle Bereiche grundsätzlich angewendet werden können.
  Termin: 25.10.2012 - 25.10.2012
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Ziel dieses Kurses ist es, dass der Teilnehmer die Kommunikationsmöglichkeiten über einen IP-Kanal kennenlernt und die Vorteile von vernetzten Systemen herausarbeitet.
Der Teilnehmer kann linien- und bereichsübergreifend auf bestehende Topologien im KNX-Netzwerk zugreifen. Innerhalb eines KNX-Netzwerks gibt es die Möglichkeit einzelne Segmente über TCP/IP anzukoppeln. Während der Inbetriebnahme und Wartung oder im laufenden Betrieb lassen sich verschiedene IP-Komponenten mit hohem Datendurchsatz an das KNX-Netzwerk anbinden.
Die automatisierte Inbetriebnahme mit WLAN über einen KNX-IP-Router wird an realen Objekten durchgeführt.
Der Kurs bietet praktische Übungen für vielfältige Anwendungen KNX over IP an.
Ein Großteil der Zeit wird für die IP-Adressierung, den Aufbau der Infrastruktur, die lokale Anbindung und die Internet-Verbindung verwendet.
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Mit unserem neuen Seminar VOB für den Spezialisten sprechen wir den Anwender der VOB an, der im Umgang der VOB bereits versiert ist, sich jedoch immer wieder bei einigen Fragestellungen unsicher fühlt. Vor allen Dingen wenn es sich tatsächlich um die Vergütung handelt. Gerade im Bereich der Nachträge, geänderte Leistungen oder bei Preisanpassung haben in der Vergangenheit viele Unternehmen unter anderem durch die Kapriolen an den Rohstoffmärkten den kalkulierten Gewinn verschenken müssen oder reale Verluste erlitten.
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Wann haben Sie das letzte Mal den für Ihr Unternehmen benötigten durchschnitt-lichen Stundenverrechnungssatz ermittelt?
Wissen Sie, was Ihr Kunde für Ihren Monteur Max Muster zahlen muss, um die Kosten zu decken?
Lässt Ihre Bank öfters durchblicken, dass zu einem guten Rating mehr betriebs-wirtschaftliche Unterlagen notwendig sind?
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Gerade in wirtschaftlich angespannten Situationen ist es notwendig, die vor-handenen Baustellen möglichst mit Gewinn oder zumindest auf den kalkulierten Zahlen abzuschließen. Doch immer wieder stellt man im Nachgang fest, dass wieder eine nasse Baustelle entstanden ist, bei der man nicht den Erfolg erzielen konnte. In den meisten Fällen liegt dies bereits im Ablauf der Baustelle begründet. Immer wieder fehlt die notwendige Mitarbeit des Auftraggebers oder dessen Vertreters. Zudem werden Leistungen von den Mitarbeitern erstellt, die in der Rechnung nicht erfasst sind.
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Wie aktuell ist Ihr Stundenverrechnungssatz, wann haben Sie diesen das letzte Mal berechnet? Wissen Sie den Anteil der Unproduktivität in Ihren Preisen?
Um mit dem Unternehmen wirtschaftlich zu arbeiten, stehen dem Unternehmer maßgebliche Einflussgrößen zur Verfügung: die Produktivität.
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Ein Kunde wünscht von Ihnen den Einbau einer regenerativen Energieerzeugungs-Anlage auf seine bestehende Dachfläche. Die Technik ist von Ihnen in allen Belangen beherrschbar - aber welchen Vertrag schließen Sie mit dem Kunden - vor allen Dingen mit welchen Konsequenzen? Welche Gewährleistung haben Sie nach den rechtlichen Grundlagen zu geben? Brauchen Sie eine Abnahme, um das versprochene Entgelt zu erhalten? Wer steht für die Leistungsgarantie gerade?
  Termin: 27.09.2012 - 27.09.2012
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Am 1. September 2009 ist die Verordnung zum anerkannten Fortbildungsabschluss "Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge / Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin" in Kraft getreten. Hinter diesem etwas sperrigen Begriff befindet sich der neue Qualifizierungsabschluss für Berufsausbilder/-innen. Mit unserem neuen Fernlehrgang "Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in" bereiten wir Sie berufsbegleitend auf die entsprechende Prüfung vor. Er wendet sich an alle, die neben- und hauptberuflich als Berufsausbilder tätig sind oder zukünftig tätig sein wollen. Der Abschluss wird der sog. zweiten Weiterbildungsebene zugeordnet, auf der sich auch der Meister oder Fachwirt befindet.
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Erstmals und bundesweit einzigartig können wir Ihnen im sez Stuttgart ein Direct-Coaching Vertriebsmanagement-Seminar für Erneuerbare Energien anbieten, das neben 4 Tagen Schulung im sez Stuttgart auch ein individuelles Direct-Coaching von 2 Tagen mit Ihnen im Betrieb/Verkaufsgebiet vorsieht und im wesentlichen nachfolgende Ziele verfolgt.
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Aufbauend auf den Sachkundenachweis ChemKlimaschutzV Kat. II wird dem Kursteilnehmer ein umfassender Überblick über elementaren ISO-Standardeinheiten der Klimatechnik vermittelt. Besonders wichtig sind Themen zur Dichtigkeitskontrolle und dem erforderlichen Eingriff in den Kältekreislauf. Einen breiten Raum nehmen die Montage des Verdichters, die Einstellungen und Überprüfungen ein. Hierfür ist auch die In- und Außerbetriebnahme des Verdichters notwendig.
  Termin: 13.06.2012 - 15.06.2012
  Termin: 19.11.2012 - 21.11.2012
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Effizienz- und Passivhäuser gehören mittlerweile zu den etablierten Baustandards. Mit dem zunehmenden baulichen Wärmeschutz erhöhen sich die Anforderungen an eine luftdichte Elektro- und Haustechnische Installation. Dadurch entstehen aber auch neue Anforderungen an Fachleute vor Ort, die durch Installationsarbeiten mit der luftdichten Ebene in Berührung kommen.
  Termin: 25.06.2012 - 26.06.2012
  Termin: 28.09.2012 - 29.09.2012
  Termin: 03.12.2012 - 04.12.2012
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Dieses Seminar behandelt typische Anwendungen des EIB im Einfamilienhaus. Dabei werden sowohl Komfort- als auch Sicherheitsfunktionen des EIB/KNX anhand von praktischen Beispielen erläutert.
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Das Seminar gibt einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des Systems und vermittelt dem Teilnehmer solide Grundlagen für den Einstieg in WSCAD. Schwerpunkte sind schnelle Schaltplan-Erstellung mit Querverweisen und automatische Generierung von Klemmenplänen und Kabelplänen.
  Termin: 02.07.2012 - 04.07.2012
  Termin: 24.09.2012 - 26.09.2012
  Termin: 05.11.2012 - 07.11.2012
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Der Solarteur-Vertriebstechniker/Vertriebstechniker für Erneuerbare Energien (HWK) bietet Kaufleuten, Gesellen und Meister einen idealen Einstieg in den Bereich der Erneuerbaren Energien. Einerseits bietet sie Kaufleuten eine ideale Einstiegsmöglichkeit, eine technische Zusatzqualifikation in den Berufen der Erneuerbaren Energien zu erwerben sowie das eigene Wissen im Bereich des Vertriebs zu erweitern und zu vertiefen. Anderseits erhalten Gesellen oder Meister die Möglichkeit, ihr Fachwissen lukrativ im Vertriebsalltag einzusetzen, Kunden zielgruppengerecht zu beraten sowie Produkte und Dienstleistung gewinnbringend zu verkaufen.
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Im Rahmen immer höher werdender Anforderungen bei der Qualitätssicherung und dem Wunsch nach einer "Null Fehler Produktion" ist die Erfassung der zugehörigen Produktionsdaten in Herstellprozessen unerlässlich. Mit der Betriebs- und Messdatenerfassung wird eine Möglichkeit geschaffen, den Produktionsprozess zu optimieren. Durch Speicherung der Daten zur statistischen und grafischen Auswertung eröffnet sich eine weitere Option zur Verbesserung von Produktionsprozessen.
  Termin: 13.11.2012 - 14.11.2012
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Der Wandel der Technik, fortlaufend aktualisierte Normen und Vorschriften, die Problematik von Altanlagen und Bestandsschutz fordern von den Fachkräften eine ständige Anpassung der Fachkompetenz an diesem Prozess. Gerade im Bereich der Elektrotechnik ist für den Elektrofachmann ein lebenslanges Lernen unumgänglich geworden. Um immer "up to date" zu sein, bietet das etz als Lösung eine fortlaufende Veranstaltungsreihe an, an der man jederzeit teilnehmen bzw. einsteigen kann.
  Termin: 12.07.2012 - 12.07.2012
  Termin: 19.07.2012 - 19.07.2012
  Termin: 11.10.2012 - 11.10.2012
  Termin: 18.10.2012 - 18.10.2012
  Termin: 15.11.2012 - 15.11.2012
  Termin: 22.11.2012 - 22.11.2012
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Die Inbetriebnahme, vor allem die Funktionsüberprüfung der Anlage, ist wohl der Teil, der am meisten Sorgfalt benötigt. Unterschiedliche Inbetriebnahmemethoden gibt es in der LonWorks-Technologie.
  Termin: 20.09.2012 - 21.09.2012
  Termin: 07.11.2012 - 08.11.2012
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Mit steigender Komplexität von elektrischen Systemen gewinnen die Schaltungs-unterlagen in der Elektrotechnik immer mehr an Bedeutung. Hierbei stehen Darstellungsmethoden, Handhabung und Lesbarkeit in direktem Zusammenhang mit Produktions-, Errichtungskosten und Störungszeiten. Grundlage für die Gestaltung sind die Festlegungen für Schaltzeichen und Schaltungsunterlagen nach den einschlägigen DIN-, EN- und IEC-Normen insbesondere zu den Themen Referenzkennung (früher: Betriebsmittelkennzeichnung), Strukturierung und Klassifizierung (DIN EN 60617, DIN EN 61082, DIN EN 61346, DIN EN 61355).
Mit dem Seminar "EPLAN Electric P8" erlernen Sie die Basisfunktionen mit den Schwerpunkten Schaltplan-Erstellung und Modifikation sowie die Generierung und Ausgabe der Dokumentation.
  Termin: 19.07.2012 - 21.07.2012
  Termin: 24.09.2012 - 26.09.2012
  Termin: 05.11.2012 - 07.11.2012
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Der Fundamenterder als Teil der elektrischen Anlage birgt die Problematik, dass die Anlage nicht vom Elektrohandwerk errichtet wird sondern durch das Bauhandwerk, obwohl der Elektrofachbetrieb nachher mit der Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich ist.
Wichtig ist deshalb, dass der eingebaute Fundamenterder durch das Baugewerk bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/ Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung hin geprüft wird und die Einhaltung der DIN 18014 dokumentiert wird.
  Termin: 28.07.2012 - 28.07.2012
  Termin: 01.10.2012 - 01.10.2012
  Termin: 06.12.2012 - 06.12.2012
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Der erste Eindruck ist prägend. Sicheres Auftreten, ein passendes Erscheinungsbild und zeitgemäße Umgangsformen sind die entscheidenden Merkmale für den persönlichen Erfolg. Die Beherrschung der modernen gesellschaftlichen Spielregeln und das Wissen über die richtigen Kommunikationsmöglichkeiten garantieren Ihrem Azubi aber nicht nur im Unternehmen Vorteile - auch Kunden bevorzugen Gesprächspartner, bei denen sie sich verstanden fühlen.
  Termin: 22.06.2012 - 22.06.2012
  Termin: 09.07.2012 - 09.07.2012
  Termin: 13.09.2012 - 13.09.2012
  Termin: 05.10.2012 - 05.10.2012
  Termin: 02.11.2012 - 02.11.2012
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Eine Neuanlage in der Automatisierungstechnik enthält heutzutage ein oder mehrere Bus- oder Vernetzungssysteme. Zum einen, um die Ein- und Ausgänge an die SPS anzuschließen aber auch um Steuerungen untereinander zu vernetzen und Verbindungen zu übergeordneten Systemen herzustellen. Grundlegende Kenntnisse über Vernetzungssysteme sind daher heute von großer Wichtigkeit.
Das Seminar liefert Ihnen fundierte Kenntnisse der aktuellen Bussysteme mit AS-i.Bus.
  Termin: 04.07.2012 - 06.07.2012
  Termin: 27.11.2012 - 29.11.2012
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Im Bereich der E-Mobility wächst der Bedarf an qualifizierten Fachkräften um an der elektrischen Energieversorgung im Fahrzeug arbeiten zu können. Insbesondere die Arbeiten an den Leistungs-Batteriesystemen bedeutet hohe elektrische Gefährdung, die als Arbeiten unter Spannung einzustufen sind und nach BGV A3 eine besondere Qualifikation erforderlich macht.
In diesem Seminar wird die Durchführungsanweisung der BGV A3 / BGR A3 erläutert und durch praktische Übungen untermauert. Insbesondere geht es um die Fragen:
- Was sind zwingende Gründe für das Arbeiten an aktiven Teilen und wie müssen diese vom Unternehmer schriftlich definiert werden?
- Was muss in den geforderten Arbeitsanweisungen festgelegt werden?
- Welche Arbeitsmittel müssen vorhanden sein?
  Termin: 24.07.2012 - 25.07.2012
  Termin: 01.10.2012 - 02.10.2012
  Termin: 03.12.2012 - 04.12.2012
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Personen mit dem "kleinen Kälteschein" verlieren mit dem in Kraft treten der ChemKlimaschutzV und ChemOzonSchichtV (seit 4.7.2008) ihre Befähigung Kälte-/ Klimaanlagen installieren und warten zu dürfen!
Aus diesem Grund wird für jedes Unternehmen und dessen Sachkundigen für Kälte-/Klima mit dem sogenannten kleinen Kälteschein eine Nachqualifizierung zwingend erforderlich (EG Verordnung 842/2006).
Einen entsprechenden Nachqualifizierung Sachkundelehrgang zu dieser Sachkundeprüfung bietet das sez an.
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Die Multimediavernetzung im Wohnungsbau schreitet im privaten Haushalt unaufhaltsam voran.
  Termin: 02.10.2012 - 02.10.2012
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Die Erstprüfung von installierten Anlagen ist zwingend vorgeschrieben.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Jung-Monteure oder Elektrofachkräfte, die in die Thematik der Messtechnik nach DIN VDE 0100 Teil 600 eingeführt werden wollen und die "Basics" der Messverfahren kennenlernen wollen.
  Termin: 21.06.2012 - 21.06.2012 in Stuttgart
  Termin: 13.10.2012 - 13.10.2012
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SIP ist ein Standard für die Signalisierung einer Echtzeitübertragung im Telefonie- oder Videokonferenzbereich. SIP-Telefone können sowohl für hausinterne Telefonanlage wie auch für die Internettelefonie verwendet werden.
  Termin: 10.10.2012 - 11.10.2012
  Termin: 06.12.2012 - 07.12.2012
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Für die Kommunikation- und Präsentationstechnik, sowie für die Unterhaltungs-elektronik werden unterschiedliche Kabelmaterialien und Vernetzungs- bzw. Anschlusstechniken verwendet, die sowohl im Wohnbau wie auch im Zweckbau installiert werden müssen. Ein besonderes Augenmerk ist dabei, im Besonderen in Produktionsgebäuden, auf die Elektromagnetische Verträglichkeit zu richten, wenn leistungsstarke Produktionmaschinen die Datenübertragung mittels Kupferkabel beeinträchtigen können.
  Termin: 18.07.2012 - 18.07.2012
  Termin: 04.10.2012 - 04.10.2012
  Termin: 16.11.2012 - 16.11.2012
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Die Betriebssicherheitsverordnung fordert, dass auf Baustellen entsprechend gesicherte Speisepunkte eingerichtet werden müssen. In der Praxis bedeutet dies, dass mobile Schutzeinrichtungen wie z.B. Kleinstbaustromverteiler und PRCD-S zur Umsetzung der Arbeitsschutzvorschriften unumgänglich geworden sind.
Namhafte Hersteller versehen teilweise Ihre Geräte (wie z.B. Nasssauger, Kernbohrgeräte, Tauchpumpen, Hochdruckgeräte, ?) direkt mit fest installierten PRCD-S. Für den Praktiker bedeutet dies, dass diese Geräte als auch die mobilen Schutzeinrichtungen bei den Wiederholungsprüfungen sowohl die Geräte- als auch Anlagenmesstechnik in der Auswahl der Prüfverfahren kombiniert werden muss.
  Termin: 29.06.2012 - 29.06.2012
  Termin: 28.09.2012 - 28.09.2012
  Termin: 30.11.2012 - 30.11.2012
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Der Einsatz von Hochvoltsystemen in der Fahrzeugtechnik stellt vollkommen neue Anforderungen an die Qualifikation von Werkstatt- und Servicepersonal. So ist in der BGV A3 und der BGR 157 verankert, dass Personen für den Umgang mit einer Spannung von mehr als 50V AC oder 120 V DC speziell unterwiesen sein müssen. Mit diesem Seminar erhalten Sie eine ordnungsgemäße Unterweisung für die Arbeit mit HV-Systemen an Kraftfahrzeugen. Grundlage der Schulung ist das Konzept des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, abgestimmt mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) und dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK).
  Termin: 18.09.2012 - 20.09.2012
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Im täglichen Leben sind wir stets von Computern und Computernetzwerken umgeben. Beruflich und privat fordert unser Alltag immer mehr Fachwissen von uns. Fehler in der Verkabelung vereiteln den stabilen Betrieb eines Netzwerks und der daran angeschlossenen Geräte. Oft sind das Finden und die Korrektur sehr zeitaufwendig. Daher sind fundierte Kenntnisse zu diesem Thema für jeden "Netzwerker" unumgänglich.
  Termin: 19.10.2012 - 19.10.2012
  Termin: 03.12.2012 - 03.12.2012
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Das ComfortPanel vereint die Funktionen einer Haussteuerung, eines Infotainment- und eines Entertainment-Centers.
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OPC ist der Standard zur herstellerunabhängigen Kommunikation in der Automatisierungstechnik. OPC wird dort eingesetzt, wo Sensoren, Regler und Steuerungen verschiedener Hersteller ein gemeinsames, flexibles Netzwerk bilden.
Idealerweise stellt der Hersteller der entsprechenden Geräte bereits einen OPC-konformen Treiber zu Verfügung.
  Termin: 17.07.2012 - 19.07.2012
  Termin: 20.11.2012 - 22.11.2012
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Der Markt von Photovoltaik-Anlagen verzeichnet weiterhin starke Zuwächse. Das E-Wärmegesetz des Bundes und Landes forciert gleichfalls den Einsatz erneuerbarer Energien.
  Termin: 25.05.2012 - 26.05.2012
  Termin: 24.10.2012 - 25.10.2012
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Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG) und nach Vorgaben der BGV A1 werden vom Unternehmer eine arbeitsplatzbezogene oder tätigkeitsbezogene Gefährdungsanalyse gefordert. Mit der Gefahrenermittlung und deren Beurteilung müssen Maßnahmen abgeleitet werden. Als Nachweis muss eine schriftliche Dokumentation erfolgen.
  Termin: 11.07.2012 - 11.07.2012 in Stuttgart
  Termin: 10.10.2012 - 10.10.2012 in Stuttgart
  Termin: 28.11.2012 - 28.11.2012 in Stuttgart
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Der Kurs wendet sich an alle, die keine ausgebildeten Elektrofachkräfte sind, die aber einfache Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln in Kraftfahrzeugen vornehmen wollen. Sie werden umfassend auf die Gefahrenquellen beim Umgang mit elektrischem Strom hingewiesen und wissen, welche Maßnahmen bei Stromunfällen einzuleiten sind. Ein Abschlusstest gewährleistet, dass Sie als Elektrofachkraft für Arbeiten an Hochvoltsystemen in Kraftfahrzeugen gemäß den Vorschriften der Berufsgenossenschaft (BGV A3/BGG 944) anerkannt sind. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung.
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Für VoIP, also die Sprachübertragung über IP-Netze, gibt es unterschiedliche Anwendungsszenarien. Ziel dabei ist die Integration der Daten- und telefonienetze. Einsparungen an Leitungen, Netzkomponenten, Management, Administration und Wartung stehen dabei im Vordergrund. Die zunehmend größeren Bandbreiten im Backbone- und Endanschlussbereich, die zu einer mittlerweile akzeptablen Sprachqualität führen, beschleunigen den Trend zur Internettelefonie auch im privaten Bereich.
  Termin: 02.07.2012 - 03.07.2012
  Termin: 16.10.2012 - 17.10.2012
  Termin: 27.11.2012 - 28.11.2012
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Seit 2009 gilt für alle Hersteller von Maschinen und Anlagen die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Ohne Übergangsfrist gilt diese Neuregelung, die vor allem den Anwendungsbereich, Produktdefinitionen und Anforderungen an Maschinen und Anlagen betrifft.
  Termin: 17.07.2012 - 17.07.2012
  Termin: 16.10.2012 - 16.10.2012
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Ein rasanter Online-Zugang, Internet- und Telefon-Flatrate, vielleicht auch noch Fernsehen oder Videos übers Netz - und das alles einzeln oder kombiniert im Komplettpaket, das alles bietet DSL.
  Termin: 08.11.2012 - 08.11.2012
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Die Diskussion um den Klimawandel beschert den Verbrauchern immer weitreichendere Gesetze und Verordnungen zu Energieeinsparung und Klimaschutz. Die Weichen werden derzeit gestellt, es ist Zeit auf den Zug der Erneuerbaren Energien aufzuspringen. Der Spezialist für Photovoltaik-Systeme beherrscht die notwendigen Schlüsseltechnologien um seine Kunden eine umweltfreundliche und zugleich innovative Gebäudetechnik anbieten zu können.
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Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben.
  Termin: 22.11.2012 - 22.11.2012
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Die Gebäudetechnik wächst immer mehr zusammen. So ist es unerlässlich, eine normierte Schnittstelle zwischen den Systemen zu nutzen. Die Schnittstelle zwischen den Systemen bietet der HomeServer mit dem IP-Protokoll. So ist es möglich, aus dem Internet per Webabfrage Informationen wie z.B. Wetterdaten in einer Gebäudevisualisierung darzustellen.
  Termin: 02.08.2012 - 02.08.2012
  Termin: 25.10.2012 - 25.10.2012
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Eine gut ausgeführte KNX/EIB Installation beschränkt sich schon lange nicht mehr auf das einfache Schalten der Beleuchtung und Steuern der Jalousien.
Der Kunde erwartet von einer KNX/EIB Installation eine höhere Funktionalität und vor allem mehr Nutzen im Vergleich zu einer konventionell ausgeführten Elektroinstallation. Durch den Einsatz des HomeServer 3-/FacilityServer werden weitere Anwendungsgebiete mit sehr hoher Funktionalität für den KNX/EIB erschlossen.
  Termin: 01.08.2012 - 01.08.2012
  Termin: 24.10.2012 - 24.10.2012
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Der Gira HomeServer3 für privat genutzte Gebäude und der Gira FacilityServer überwiegend für das gewerblich genutzte Objekt sorgen für ungeahnten Komfort, Flexibilität und Funktionalität.
  Termin: 30.07.2012 - 31.07.2012
  Termin: 22.10.2012 - 23.10.2012
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Die Wärmepumpe freut sich wachsender Beliebtheit und wird seit 2008 auch wieder durch das Marktanreizprogramm des Bundes gefördert. Voraussetzung ist aber, dass sie energetische Mindeststandards bzw. entsprechenden Jahresarbeitszahlen einhält. Dafür sorgt der qualifizierte Spezialist für Wärmepumpensysteme.
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Mit einem Zubau von über 7,5 GW hat die PV-Branche im Jahr 2010 einen neuen Rekord erreicht. Doch leider kommen PV-Anlagen auch immer wieder in die Schlagzeilen, weil sie die Erwartungen der Kunden nicht erfüllen oder sogar große technische Risiken bergen. Bilder von brennenden Gebäuden mit PV-Dächern und scheinbar hilflose Feuerwehrmänner huschen über TV-Bildschirme - welcher Eindruck mag wohl beim Endkunden bleiben? Durch Wartungs- und Serviceverträge ist der qualifizierte Fachbetrieb der wichtigste Ansprechpartner für den Kunden vor Ort. Seine Fachkompetenz ist ent-scheidend für eine frühzeitige Vermeidung von Fehlerquellen. Dadurch wird die Anlagenverfügbarkeit deutlich gesteigert und der PV-Sachkundige leistet einen wichtigen Beitrag zur Investitionssicherung seiner Kunden.
  Termin: 21.05.2012 - 26.05.2012
  Termin: 22.10.2012 - 26.10.2012
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Eine Neuanlage in der Automatisierungstechnik enthält heutzutage ein oder mehrere Bus- oder Vernetzungssysteme. Zum einen, um die Ein- und Ausgänge an die SPS anzuschließen aber auch um Steuerungen untereinander zu vernetzen und Verbindungen zu übergeordneten Systemen herzustellen. Grundlegende Kenntnisse über Vernetzungssysteme sind daher heute von großer Wichtigkeit.
  Termin: 05.11.2012 - 07.11.2012
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Der Kurs wendet sich an alle, die keine ausgebildeten Elektrofachkräfte sind, die aber einfache Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln in Kraftfahrzeugen vornehmen wollen. Sie werden umfassend auf die Gefahrenquellen beim Umgang mit elektrischem Strom hingewiesen und wissen, welche Maßnahmen bei Stromunfällen einzuleiten sind. Ein Abschlusstest gewährleistet, dass Sie als Elektrofachkraft für Arbeiten an Hochvoltsystemen in Kraftfahrzeugen gemäß den Vorschriften der Berufsgenossenschaft (BGV A3/BGG 944) anerkannt sind. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  Termin: 08.10.2012 - 06.12.2012
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Ziel dieses Kurses ist es, dass der Teilnehmer eine bestehende KNX-Anlage mit einer Visualisierung erweitern kann. Für die Gestaltung der Oberfläche eines Touchpanels kann der Teilnehmer verschiedene Techniken und Grafiken verwenden.
Der Kurs bietet praktische Übungen für vielfältige Anwendungen einer Visualisierung an.
  Termin: 10.09.2012 - 11.09.2012
  Termin: 02.11.2012 - 03.11.2012
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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Herstellern elektrischer Produkte, das notwendige Grundwissen vermittel werden, damit sie sowohl den Elektrofachmann als auch den Endkunden zu modernen Beleuchtungssystemen beraten können.
  Termin: 26.10.2012 - 26.10.2012
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Die Umstellung auf digitalen SAT Empfang (Abschaltung analog am 30.4.2012) bedeutet für die Fernsehzuschauer, dass Fernsehen nur noch mit digitalen Empfangsgeräten möglich sein wird.
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Die Anforderungen an die Elektrofachkraft nehmen ständig zu. DIN VDE Normen sind in einem ständigen Wandel und müssen mit flankierenden Richtlinien wie zum Beispiel der Landesbauordnung, der Leitungsanlagenrichtlinie oder der VOB in der täglichen Baustellenpraxis umgesetzt werden.
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Die Visualisierung beim LON ist die grafische Darstellung eines Schaltvorgangs am Monitor oder auf einen Touchpanel. Somit ist es möglich von anderen Stellen und Medien (Handy, Internet) ein System zu visualisieren.
  Termin: 10.07.2012 - 11.07.2012
  Termin: 04.10.2012 - 05.10.2012
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Auszubildende oder Angestellte von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Hersteller elektrischer Produkte erhalten in diesem Kurs wichtige Informationen über den Aufbau und Funktionsweise von Elektroinstallationsmaterial /-komponenten.
  Termin: 24.10.2012 - 24.10.2012
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Die Normenwelt unterliegt einem ständigen Wandel. Dieses Seminar hat sich als ein MUSS für die regelmäßige Weiterbildung einer Elektrofachkraft etabliert und gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen der DIN VDE Bestimmungen für die betriebliche Praxis im Elektrohandwerk.
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In der Betriebssicherheitsverordnung und BGV D36 (Leitern und Tritte) ist der Unternehmer aufgefordert für das Prüfen von Arbeitsmitteln befähigte Personen zu benennen. Dies trifft auch für Leitern und Tritte zu.
  Termin: 05.12.2012 - 05.12.2012
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Ob selbstständig oder angestellt - Der Meisterbrief ist Ihre Chance für eine sichere Zukunft!
Die Meisterprüfung bei der Handwerkskammer beinhaltet für jeden Meister - egal ob Informationstechnik, Elektrotechnik oder Elektromaschinenbau - den Teil 3. Im Meisterkurs Teil 3 werden die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die für einen Meister unabdingbar sind, vermittelt.
  Termin: 25.05.2012 - 16.11.2012
  Termin: 11.01.2013 - 16.04.2013
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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Herstellern elektrischer Produkte, aufbauend zu den Kursmodulen Elektrotechnik und Installationstechnik, die wichtigsten Steuerkomponenten in Funktion und dazugehörige Einsatzgebiete erklärt werden.
  Termin: 25.10.2012 - 25.10.2012
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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Hersteller elektrischer Produkte die Basics der Elektrotechnik auf einfache Art vermittelt werden.
  Termin: 23.10.2012 - 23.10.2012
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Der Kurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die als elektrotechnische Qualifikation in der Prüfungsordnung zum geprüften Abwassermeister gefordert sind (siehe Ausgabe Bundesgesetzblatt vom 28.2.2005).
  Termin: 17.09.2012 - 13.10.2012
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Der Kunde ist König. Eine angenehme Atmosphäre, gezieltes Fragen und aktives Zuhören verschafft Vertrauen, mehr Umsatz und Kundenbindung. Als Aushängeschild der Firma hat der Servicemonteur optimale Chancen, Aufträge zu akquirieren und Neukunden zu gewinnen. Er kann einen nachhaltigen und wertvollen Beitrag für den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens leisten und helfen Arbeitsplätze zu sichern. Aber wie können Monteure dieser Rolle gerecht werden?
  Termin: 09.10.2012 - 09.10.2012
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Der Kurs wendet sich an alle, die keine ausgebildeten Elektrofachkräfte sind, die aber einfache Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln vornehmen wollen. Sie werden umfassend auf die Gefahrenquellen beim Umgang mit elektrischem Strom hingewiesen und wissen, welche Maßnahmen bei Stromunfällen einzuleiten sind. Ein Abschlusstest gewährleistet, dass Sie als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß den Vorschriften der Berufsgenossenschaft (BGV A3/BGG 944) anerkannt sind. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  Termin: 17.09.2012 - 12.10.2012 in für SHK
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Gemäß der DIN 14675 müssen Fachplaner und Errichter den Nachweis über ihre Kompetenz für die Phasen von der Planung bis zur Wartung von Brandmeldeanlagen erbringen. Ein entsprechender Nachweis ist seit dem 01.11.2003 bindende Voraussetzung für das Planen, Montieren, Inbetriebsetzen, Abnehmen, Errichten und Instandhalten von Brandmeldeanlagen. Diese Zertifizierung wird durch das Deutsche Institut für Normung (DIN) in der DIN 14675 gefordert.
  Termin: 10.12.2012 - 13.12.2012
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Kann ein BHKW tatsächlich Brenn- und Schadstoffe einsparen? Ist es sinnvoll und wirtschaftlich trag-bar, die Heizung des Kunden gegen ein Blockheizkraftwerk austauschen? Wie ist ein BHKW in der Energieberatung zu bewerten? Unser Seminar bietet Ihnen durch den Einsatz der Auslegungssoftware MiniBHKW-Plan konkrete Handlungshilfen bei diesem komplexen Thema.
  Termin: 23.10.2012 - 23.10.2012
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Wie soll ich mit der Wärmebrückenproblematik nach EnEV 2007 umgehen? Was heißt Gleichwertig-keitsnachweis? Was bringt die genaue Berechnung? Wie kommt man im Altbau auf geringe Wärme-brückenzuschläge? Reicht eine 2D Analyse und was erreiche ich mit einer 3D-Wärmebrückenberechnung? Viele Fragen, auf die wir passende Antworten haben!
  Termin: 16.11.2012 - 16.11.2012
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Der Meister-Vorbereitungslehrgang hat zum Ziel, dass mit bestandener Meisterprüfung der Teilnehmer einen Betrieb selbstständig führen kann, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Entwicklung wahrnehmen kann, die Ausbildung durchführen und in der Lage ist seine berufliche Handlungskompetenz selbstständig an neue Bedarfslagen anzupassen und umzusetzen.
  Termin: 23.11.2012 - 16.05.2014
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Ziel dieses Praxisseminars ist es, Elektrofachkräfte die Grundlagen der berührungslosen Temperaturmessung an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu vermitteln. Die hierzu notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten werden in diesem Seminar durch Vortrag und praktische Messungen vermittelt.
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Der Meister-Vorbereitungslehrgang hat zum Ziel, dass Sie mit bestandener Meisterprüfung als Industriemeister Mechatronik in Betrieben unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit sowie in unterschiedlichen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes arbeiten. Sie übernehmen Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben. Sie besitzen die Fähigkeit sich auf verändernde mechatronische Systeme, auf sich verändernde Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der Organisationsentwicklung, der Personalführung und -entwicklung flexibel einzustellen, um den technisch-organisatorischen Wandel im
Betrieb mitzugestalten.
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Im Aufbauseminar lernen Sie neue Klemmen und deren Funktionen sowie die erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten
mit dem dS-Konfigurator kennen. Wichtige Funktionen wie die neue Bereichstasterfunktion oder Anwesenheitssimulation, werden in zahlreichen Anwendungsbeispielen umgesetzt, damit Sie bei Ihrem Kunden eine alltagstaugliche und bedienerfreundliche Gebäudesteuerung installieren können.
  Termin: 04.07.2012 - 04.07.2012
  Termin: 26.09.2012 - 26.09.2012
  Termin: 31.10.2012 - 31.10.2012
  Termin: 05.12.2012 - 05.12.2012
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Neu im etz wird nun auch der Meister Elektrotechnik mit Fachrichtung Systemelektronik angeboten. Der Ausbildungsschwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich der Industrieautomatiisierung und Systemintegration. Für viele in der Industrie ausgebildete Mechatroniker ist diese Aufstiegsfortbildung gleichfalls geeignet wie für den bisherigen Elektromechaniker.
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Der Prüfungsteil "Handlungsspezifische Qualifikationen" umfasst die Handlungsbereiche "Technik", "Organisation" sowie "Führung und Personal", die den betrieblichen Funktionsfeldern "Maschinen-/Anlagenbau und -betrieb", "Montage und Inbetriebnahme" und "Betriebserhaltung und Service" zuzuordnen sind. Die Handlungsbereiche werden durch die in Absatz 2 Nr. 1 bis 3 genannten Qualifikationsschwerpunkte beschrieben.
  Termin: 26.04.2013 - 30.04.2014
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Drehzahlgeregelte Servoantriebe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit sowohl für Positionieraufgaben als auch für Drehzahlregelungen. Grund sind ihre große Dynamik, sinkende Kosten, Miniaturisierung der elektronischen Ansteuerungen und Weiterentwicklung permanent erregter Synchronantriebe.
  Termin: 17.10.2012 - 18.10.2012
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Die meisten automatisierten Fertigungsanlagen werden heute mit einer grafischen Darstellung des Prozessabbildes auf Computermonitoren oder speziellen Displays aufgebaut (so genannte Visualisierungen). Dies ermöglicht eine anschauliche und leicht verständliche Anzeige der aktuellen Betriebszustände. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der einfachen und sicheren Bedienung der Anlagen (Prozesssteuerung). Hieraus resultiert eine effiziente und komfortable Steuerung des gesamten Produktionsprozesses durch das eingewiesene Bedienpersonal auch bei komplexen Systemen.
  Termin: 08.11.2012 - 10.11.2012
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Regelungen für Temperatur, Füllstand, Geschwindigkeit usw. aufzubauen, die sicher, schnell und zuverlässig arbeiten ist schon immer die Königsdisziplin im weiten Feld der Automatisierungstechnik. Durch immer leistungsfähigere Programmmodule wird der Entwickler entscheidend unterstützt. Die modernen Steuerungen der Baureihe Siemens SIMATIC S7 werden in der betrieblichen Praxis sehr häufig eingesetzt und bieten effiziente Hilfsmittel zur Lösung regelungstechnischer Aufgabenstellungen.
  Termin: 03.12.2012 - 05.12.2012
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Dieses Seminar vermittelt Programmierfunktionen für die Bearbeitung komplexer Automatisierungsaufgaben mit speicherprogrammierbaren Steuerungen. Am Beispiel des SIMATIC S7-Systems werden die unten genannten Inhalte vermittelt. Alle Themen werden durch praktische Übungen an dem Automatisierungssystem Siemens SIMATIC S7-300, der aktuellen STEP7-Software und Anlagemodellen vertieft.
  Termin: 08.10.2012 - 11.10.2012
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Dieses Seminar führt in die Technik der speicherprogrammierbaren Steuerung ein. Am Beispiel des SIMATIC S7-Systems werden die unten genannten Inhalte vermittelt. Alle Themen werden durch praktische Übungen an dem Automatisierungssystem Siemens SIMATIC S7-300, der aktuellen STEP7-Software und Anlagemodellen vertieft
  Termin: 18.06.2012 - 29.06.2012
  Termin: 24.09.2012 - 28.09.2012
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Die in den ELKOnet Seminaren SPS Programmierung Grundfunktionen, SPS Programmierung erweiterte Funktionen, Messen Steuern Regeln mit S7, Betriebs- und Messdatenerfassung sowie Prozesssteuerung und Visualisierung mit WinCC flexible erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden gefestigt.
Das Seminar endet mit der Prüfung zum SPS-Techniker nach VDMA- und ZVEI-Richtlinien.
  Termin: 21.06.2012 - 23.06.2012
  Termin: 16.07.2012 - 18.07.2012
  Termin: 17.12.2012 - 19.12.2012
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Das erworbene Wissen befähigt die Teilnehmer, die Funktionen und die Möglichkeiten des FD- und des Kompakt-RCD zu erfassen sowie deren Parametrierung sicher zu beherrschen.
  Termin: 20.09.2012 - 20.09.2012
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Moderne Fertigungssysteme werden immer stärker vernetzt. Um Fertigungsprozesse zu optimieren werden immer mehr Daten erfasst und oft über weite Strecken übertragen. Hauptziele sind stets, die Prozesse zu beschleunigen und gleichzeitig die Qualität und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Die im Automatisierungssektor etablierten Übertragungssysteme stoßen an Ihre Grenze. Um diese steigende Datenflut, mit der einhergehenden Forderung nach höherer Übertragungsgeschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Sicherheit, zu bewältigen wurde der Industrial Ethernet / ProfiNet eingeführt und setzt sich als Standard im mehr durch.
  Termin: 25.06.2012 - 28.06.2012
  Termin: 22.10.2012 - 25.10.2012
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Elektronische Geräte und Produkte sind weitgehend bedienungsfreundlich. Die entsprechende Fachkraft wird nur gefordert, wenn echte Funktionsstörungen vorhanden sind. Dieser Kurs vermittelt Ihnen das notwendige elektronische Grundwissen. Nur so ist es möglich technische Zusammenhänge zu verstehen.
  Termin: 08.10.2012 - 19.10.2012
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Wie soll ich mit der Wärmebrückenproblematik nach EnEV 2007 umgehen? Was heißt Gleichwertig-keitsnachweis? Was bringt die genaue Berechnung? Wie kommt man im Altbau auf geringe Wärme-brückenzuschläge? Reicht eine 2D Analyse und was erreiche ich mit einer 3D-Wärmebrückenberechnung? Viele Fragen, auf die wir passende Antworten haben!
  Termin: 16.11.2012 - 16.11.2012
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Das Lokal Operierende Netzwerk LON bietet dezentrale Automatisierung der Gebäudefunktionen über ein Bussystem. Als herstellerübergreifendes System - nicht nur in der Gebäudetechnik - erschließt es neue interessante Betätigungsfelder.
  Termin: 02.07.2012 - 06.07.2012
  Termin: 15.10.2012 - 19.10.2012
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Der Monteur ist aus der Sicht des Kunden die Visitenkarte eines Unternehmens. Schafft er es, das Vertrauen nervöser, neugieriger und anspruchsvoller Kunden zu gewinnen und Befürchtungen auszuräumen und gilt er als zuverlässig, wird der Kunde es danken.
  Termin: 27.06.2012 - 27.06.2012
  Termin: 25.10.2012 - 25.10.2012
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"Liegt ein Baumangel vor oder liegt es am Nutzerverhalten?" Fundierte Sachkenntnis hilft dem Ge-bäudeenergieberater nicht immer, die eigentliche Ursache der Schimmelbildung aufzudecken. Fun-dierte Berechnungen sind Grundvoraussetzung, um bauphysikalische Vorgänge zu erklären. Mit der Software "Therm 2.1" haben Sie einen idealen Einstieg in die Wärmebrückenberechnung.
  Termin: 22.11.2012 - 22.11.2012
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Verknüpfen statt verdrahten! Stromlaufpläne bilden die Basis aller elektrotechnischen Anwendungen. Werden Steuerungen hierbei in herkömmlicher Art verdrahtet, ist der Aufwand an Material und Zeit teilweise sehr hoch, Anpassungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt.
  Termin: 19.07.2012 - 20.07.2012
  Termin: 24.09.2012 - 25.09.2012
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In diesem Seminar werden die vielen Funktionsmöglichkeiten des LCN-Bussystems besprochen und erläutert. Der Teilnehmer erhält mit den Aufbaukursen die Fähigkeit auch sehr aufwändige Anlagen zu installieren und in Betrieb zu nehmen.
  Termin: 12.06.2012 - 13.06.2012
  Termin: 11.10.2012 - 12.10.2012
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KNX/EIB macht weiter Tempo - Kaum noch überschaubar ist die Vielfalt der Geräte und Lösungen, die über 110 Hersteller rund um den KNX/EIB heute anbieten. Längst geht es nicht mehr um einfache Schalt- und Dimmanwendungen. Mit übergreifenden Funktionen kommen die Vorteile der Bustechnik voll zum Tragen. Das Argument "Das kann man doch auch alles konventionell lösen" hat endgültig ausgedient.
  Termin: 05.11.2012 - 09.11.2012
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Trotz seiner umfangreichen Funktionalität ist LCN beispiellos einfach zu installieren und zu programmieren. Es bleibt in der Welt des Elektrikers. Dennoch ist eine Schulung für jeden Elektriker erforderlich, der dieses System installiert. Ein Tag ist genug: Schon mit dem Grundkurs - nur 1 Tag - wird Ihr erstes Projekt viel leichter von der Hand gehen.
  Termin: 11.06.2012 - 11.06.2012
  Termin: 10.10.2012 - 10.10.2012
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Die KNX/EIB-Technologie hat seit der Markteinführung 1992 Maßstäbe gesetzt und hat sich als Standard in der Gebäudeautomation etabliert (EN 50900). Heute gehört KNX/EIB zur Kernkompetenz eines Elektrotechnikers.
Das Seminar "KNX/EIB Grundkurs" hat sich weltweit tausendfach bewährt und bildet die unverzichtbare Grundlagen für einen erfolgreichen Einsatz des Systems. Als Kernkompetenz in der Seminarreihe zum ZVEH Fachbetrieb für Gebäudetechnik hat dieses Seminar zentrale Bedeutung für den Zugang zum Gewerke übergreifenden Arbeiten.
  Termin: 18.06.2012 - 22.06.2012
  Termin: 08.10.2012 - 12.10.2012
  Termin: 19.11.2012 - 23.11.2012
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Die Thermografie bietet dem Gebäudeenergieberater eine verlässliche Methode, Wärmebrücken und Problemstellen am Gebäude aufzuspüren. Das Seminar vermittelt Hintergrundwissen zur Strahlungs-physik, Kameratechnik sowie praktische Untersuchungsmethoden. In einer Exkursion werden Besonderheiten Thermografie behandelt, Bauschäden analysiert und die Ergebnisse in einem Bericht interpretiert.
  Termin: 04.10.2012 - 04.10.2012
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Das erworbene Wissen befähigt die Teilnehmer, die Funktionen und Möglichkeiten des Facility-Pilot zu erfassen, eine kundenspezifische grafische Oberfläche zu erstellen und dessen Systembausteine in die Gebäudesystemtechnik einzubinden.
  Termin: 25.09.2012 - 26.09.2012
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Das erworbene Wissen befähigt die Teilnehmer, die Funktionen und Möglichkeiten des Facility-Panel ColourTouch FP 701 CTIP zu erfassen, eine kundenorientierte, intuitive Bedienoberflächen im Design des neu gestalteten Graphic User Interfaces zu erstellen und die vielfältigen Gerätefunktionen in die Gebäudesteuerung zu integrieren.
  Termin: 27.09.2012 - 28.09.2012
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Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben.
  Termin: 12.10.2012 - 12.10.2012
  Termin: 12.12.2012 - 12.12.2012
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Dem Kursteilnehmer wird ein umfassender Überblick über die Brandabschottung und die Vorkehrungen zum Funktionserhalt im Brandfalle zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung gegeben. Anhand praktischer Beispiele lernt er, brandschutztechnische Einrichtungen im Rahmen seiner Tätigkeiten im Wohn- und Zweckgebäude zu bewerten und zu errichten.
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Der Meister-Vorbereitungslehrgang hat zum Ziel, dass mit bestandener Meisterprüfung der Teilnehmer einen Betrieb selbstständig führen kann, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Entwicklung wahrnehmen kann, die Ausbildung durchführen und in der Lage ist seine berufliche Handlungskompetenz selbstständig an neue Bedarfslagen anzupassen und umzusetzen.
  Termin: 21.09.2012 - 24.01.2014
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Klimaschutz und Energieeinsparung sind das Gebot der Stunde. Die fachgerechte Planung und Errichtung von Wärmepumpenanlagen ist für einen klimaschonenden und wirtschaftlichen Betrieb unerlässlich. In unserem Seminar lernen Sie verschiedene Systeme und Typen von Anlagen kennen und können dadurch Ihre Kunden kompetent beraten.
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Unerklärbare Störungen in elektrischen Anlagen und Geräten bereiten im täglichen Betrieb zunehmend Probleme. Dies gilt besonders für Gebäude, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden. Die Ursachen sind überwiegend vagabundierende Ströme und Oberwellen.
In unserem Seminar werden Ihnen die oben genannten Probleme praxisgerecht aufbereitet und die EMV - Grundlagen erläutert.
  Termin: 01.10.2012 - 02.10.2012
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Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, mindestens jedoch alle drei Jahre, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit künstlicher Beleuchtung und für Sicherheitsleitsysteme" (BGR 131) der Berufsgenossenschaften.
  Termin: 29.10.2012 - 31.10.2012
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Durch steigende Energiepreise arbeiten Solarthermie-Anlagen heute wirtschaftlicher denn je. Die fachgerechte Planung und Errichtung ist jedoch Grundvoraussetzung für einen soliden Ertrag. In unserem Seminar lernen Sie verschiedene Systeme und Typen von Anlagen kennen und können dadurch Ihre Kunden kompetent beraten.
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Wussten Sie schon: "Jahr für Jahr sterben etwa 600 Menschen bei verheerenden Bränden. Die Sachschäden gehen in die Milliarden. Brandursache Nummer eins sind defekte elektrische Anlagen und Geräte oder aber der falsche Umgang mit ihnen".
  Termin: 04.10.2012 - 06.10.2012
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Das Seminar soll der verantwortlichen Elektrofachkraft die einschlägigen, dem Stand der Technik entsprechenden VDE-Bestimmungen, vermitteln. Unsicherheiten, die durch häufige Änderungen der VDE-Bestimmungen entstanden sind, sollen durch dieses Seminar ausgeräumt werden. Bei zu klein dimensioniertem Querschnitt besteht Brandgefahr. Berechnungsbeispiele sollen zur Festigung des Stoffes beitragen.
  Termin: 21.06.2012 - 21.06.2012
  Termin: 26.09.2012 - 26.09.2012
  Termin: 13.11.2012 - 13.11.2012
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Kann ein BHKW tatsächlich Brenn- und Schadstoffe einsparen? Ist es sinnvoll und wirtschaftlich trag-bar, die Heizung des Kunden gegen ein Blockheizkraftwerk austauschen? Wie ist ein BHKW in der Energieberatung zu bewerten? Unser Seminar bietet Ihnen durch den Einsatz der Auslegungssoftware MiniBHKW-Plan konkrete Handlungshilfen bei diesem komplexen Thema.
  Termin: 23.10.2012 - 23.10.2012
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Auf Grundlage der gültigen Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) und der Chemikalien-Ozonschichtverordnung (ChemOzonSchichtV) dürfen Tätigkeiten an und mit Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanalgen nur ausgeführt werden, wenn die ausführende Person eine entsprechende Sachkunde nachweisen kann und das Unternehmen die notwendige Firmenzertifizierung besitzt.
  Termin: 02.07.2012 - 06.07.2012
  Termin: 22.10.2012 - 26.10.2012
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Die Schaffung der richtigen Infrastruktur für die unterschiedlichen technischen Systeme im intelligenten Gebäude gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Automationsprojekt. Die Übereinstimmung mit aktuellen Normen und anerkannten technischen Regeln hat dabei oberste Priorität.
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Heute ist es eine Selbstverständlichkeit einen Zugang zum Internet zu haben. Dadurch ist aber auch die gesamte IT-Infrastruktur den Gefahren, die von diesem Medium ausgehen, ausgeliefert. Hier keine Vorsorge zu treffen bedeutet ein enormes Risiko für das gesamte Unternehmen.
  Termin: 17.07.2012 - 19.07.2012
  Termin: 16.10.2012 - 18.10.2012
  Termin: 04.12.2012 - 06.12.2012
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Die Einspeisevergütung sorgt seit Jahren für einen Solar-Boom in Deutschland. Die fachgerechte Planung und Errichtung von PV-Anlagen ist Grundvoraussetzung für einen soliden Ertrag. Sie suchen Know-how in diesem Bereich? In unserem Seminar lernen Sie verschiedene Systeme und Typen von Photovoltaik-Anlagen kennen und können dadurch Ihre Kunden kompetent beraten.
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Neben der richtigen Auswahl der Infrastruktur, wie z. B. der Gebäudevernetzung und einer betriebssichere Stromversorgung, gehört die sorgfältige Analyse der Kundenwünsche und deren technische Umsetzung im Automationskonzept zu den wichtigsten Vorarbeiten überhaupt. Hier lauern die größten Fehlerquellen und Gefahren. In vielen Praxisfällen weichen die nicht ausreichend spezifizierten Vorstellungen und Wünsche des Bauherren von den realisierten technischen Lösungen der beteiligten Fachfirma ab.
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In den letzten Jahren hat sich die energetische Qualität von Gebäuden drastisch verbessert. Zahlreiche Novellierungen der EnEV und die Einführung von Wärmegesetzen zugunsten des Einsatzes erneuerbarer Energien geben Architekten und Planern einen neuen Fokus in der Betrachtungsweise. Unter dem Motto "Steigerung der Energieeffizienz!" wird die Qualität der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausstattung immer besser. Dabei spielt auch der Einsatz der Gebäudeautomation eine immer wichtigere Rolle, wie die jüngsten Novellen der DIN EN 18599 oder der DIN EN 15 232 anschaulich zeigen. Forschungsarbeiten belegen, dass durch den intelligenten Einsatz von Gebäudeautomation Energieeinsparungen von bis zu 50 % möglich sind. Um dieses Potenzial zu erschließen, müssen sich GA-Experten zunehmend mit dem Gebäude und dessen technischen Anlagen auseinandersetzen.
  Termin: 17.09.2012 - 21.09.2012
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Für viele Anlagenerrichter ist nach der Übergabe und Abnahme der Gebäudeautomation der Auftrag abgeschlossen. Doch zahlreiche Studien und Untersuchungen beweisen, dass in der Optimierung von Automationsabläufen und -prozessen viel Einsparpotenzial liegt. Während des Betriebes können durch aktives Energiemanagement bis zu 20 % und durch Optimierung der Regelung bis zu 60% an Energiekosten eingespart werden. Mit einem anschließenden Wartungs- und Serviceangebot können GA-Dienstleister die Automationsanlage optimal auf den Endkunden einstellen und dabei ein wertvolles Energieeinsparpotenzial erschließen.
  Termin: 09.07.2012 - 11.07.2012
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Bei zunehmender Komplexität von Steueraufgaben bietet der Markt für Endkunden mittlerweile eine Vielzahl visueller Bedienoberflächen, sogenannte Touch- oder Controlpanels. Mit diesen Bedienoberflächen kann der Nutzer die gesamte Technik im Gebäude bedienen und sich ein Bild über den Gebäude-/ Raumstatus machen. Zwar wird der Einsatz mobiler Endgeräte mit entsprechenden Applikationen immer beliebter, doch aufgrund der Bedienbarkeit und technischen Möglichkeiten gehört der Einsatz eines Touchdisplays immer noch zu den wichtigsten Bedienstellen.
  Termin: 24.07.2012 - 25.07.2012
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Die technischen Möglichkeiten moderner Smart Homes kennen fast keine Grenzen. Doch je umfangreicher die Projekte werden, desto intuitiver muss die Bedienung für den Nutzer werden. Neben einfachen Touchpanels mit vorgegebenen Designs und Funktionsumfängen gibt es bei komplexeren Aufgaben auch die Möglichkeit, Visualisierungssysteme je nach Anforderung frei zu gestalten und Funktionen einzubinden.
  Termin: 17.07.2012 - 19.07.2012
  Termin: 04.12.2012 - 06.12.2012
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Die Implementierung der Gefahrenmeldetechnik in die Gebäudeautomationsebene stellt sich unter Umständen als schwieriges Unterfangen dar. Vor allem dann, wenn es sich um Brand- oder Einbruchmeldeanlagen mit VdS-Zulassung handelt, die dazu noch von einem VdS-Errichterbetrieb installiert werden soll. Dennoch gibt es Systeme mit VdS-Anerkennung, welche ausreichendes Schutzpotenzial für das Smart Home bieten.
  Termin: 29.11.2012 - 29.11.2012
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In der DIN VDE 1000/10 wird der Unternehmer eines Elektrobetriebes (oder auch Elektroabteilung) aufgefordert eine Verantwortliche Elektrofachkraft einzusetzen, immer dann, wenn er selbst nicht die Fach- und Aufsichtsführung übernehmen kann
  Termin: 27.06.2012 - 28.06.2012
  Termin: 22.11.2012 - 23.11.2012
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Aus der Art der Nutzung speziell von Pflegebetten ergeben sich hohe Beanspruchungen etwa durch nicht geschulte Benutzer und durch häufigem Wechsel, häufigen Transport usw. Die damit verbundenen Risiken müssen durch angepasste Prüfungen und Prüffristen minimiert werden.
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Die Integration unterschiedlicher Systeme im Gebäude ist die technische Herausforderung der Zukunft. Die Bewältigung von integrativen Tätigkeiten im Smart Home sind äußerst vielfältig. Dazu sind besondere Kenntnisse im Bereich verschiedener Technologien, Produkte, Funktionen und Konfigurationen notwendig.
  Termin: 11.06.2012 - 15.06.2012
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Dieses Seminar bringt das "Einmaleins" des Vertragsschlusses näher und stellt dabei nicht auf die Theorie, sondern die täglichen praktischen Fragestellungen eines Elektrobetriebs ab.
Anfrage, Angebot, Verhandlung, Vertrag - und los geht´s? Wann ist ein Vertrag wirklich zustande gekommen? Wer darf unterschreiben? Was, wenn Sie sich verkalkuliert haben oder wenn im Vertrag widersprüchliche Regelungen stehen? Darf der Bauherr auch etwas fordern, was gar nicht im Vertrag steht?
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In den meisten Bauverträgen ist die VOB/B vereinbart.
Dieses Seminar allgemeiner Art behandelt - insbesondere zur Auffrischung schon vorhandener Kenntnisse - die allgemein bekannten und immer wieder auftauchenden Probleme.
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Der Kurs "Systemtechnik für erneuerbare Energien" besteht aus den folgenden Fächern:
- Energie- und Umwelttechnik
- Gesetze, Vorschriften, Richtlinien und Normen im Bereich der Erneuerbaren Energien
- Grundlagen der Energie- und Gebäudetechnik
- Systemtechnik - Wärmepumpe
- Systemtechnik - Solarthermie
- Systemtechnik - Photovoltaik
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Die Durchführung von Energie- und Klimaschutzprojekten bedarf einer vorausschauenden und verantwortungsvollen Projektion, der Vorwegnahme zu realisierender Ergebnisse. Das kann, z. B. der Aufbau eines Nahwärmenetzes sein oder die Errichtung einer KWK-Anlage.
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In einer aktuellen Umfrage unter 1000 Bundesbürgern gaben mehr als die Hälfte aller Befragten an, erst kürzlich bei einem Einkauf oder in der Werkstatt schlecht bedient oder unhöflich behandelt worden zu sein. Und es scheint keine Besserung in Sicht zu sein. Denn zusätzlich befanden 43 %, dass der Service in Deutschland im letzten halben Jahr noch schlechter geworden ist.
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Anhand einer Kostenaufstellung ermitteln Sie den Kapitalbedarf, z. B. einer EE-Anlage und untersuchen die derzeitigen Förderprogramme hinsichtlich einer kundengerechten Finanzierung. Dabei analysieren Sie mit Hilfe einer Datenbank die in Frage kommenden Förderungen und prüfen die Kumulation unterschiedlicher Programme zum Wohle Ihrer Kundschaft. Sie unterstützen den Kunden bei der Antragsstellung und legen die Rahmenbedingungen und Konditionen der Förderung/ Finanzierung dar. Sie weisen den Kunden auf die Rechtsverbindlichkeit von Subventionen hin. Sie beraten über öffentliche Förderprogramme und Maßnahmen und weisen Ihre Kunden auf die Rechtsansprüche, die sich aus aktuellen Gesetzen ableiten lassen, hin.
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Dieses Seminar dient zur Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundkenntnisse der Vernetzung mit Elementen der Gebäudetechnik.
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Die Integration unterschiedlicher Systeme im Gebäude ist die technische Herausforderung der Zukunft. Die Bewältigung von integrativen Tätigkeiten im Smart Home sind äußerst vielfältig. Dazu sind besondere Kenntnisse im Bereich verschiedener Technologien, Produkte, Funktionen und Konfigurationen notwendig.
  Termin: 13.06.2012 - 15.06.2012
  Termin: 20.11.2012 - 22.11.2012
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In diesem Modul lernt der Teilnehmer die grundsätzlichen Eigenarten der Technologien, die in der technischen Gebäudeausrüstung eingesetzt werden, kennen. Er erhält Kenntnisse über die steuerungs- und regelungstechnischen Vorgänge in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik.
  Termin: 08.10.2012 - 10.10.2012
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Wer verkaufen möchte, muss seine Zielgruppe kennen. Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler - lautet die Devise erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter.
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Die schriftliche Formulierung eines eigenen auf den Betrieb zugeschnittenen Verkaufs- / Vertriebskonzepts ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Strategie. Selten nehmen sich die Unternehmen des Handwerks die Zeit, den Vertrieb zu strukturieren, Vertriebsziele zu formulieren und den Erfolg von Maßnahmen zu kontrollieren. Dabei kommt es in diesem Fall häufig auf die Strategie und Taktik an.
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Die Frage der Wirtschaftlichkeit lässt sich nicht pauschal, sondern nur im Einzelfall beantworten, denn Wirtschaftlichkeit ist das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag. Oft ist Wirtschaftlichkeit nicht auf den ersten Blick zu erkennen, sondern muss anhand von Beratung und Berechnung dem Kunden visualisiert werden.
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Der KNX biete neben den Basisfunktionen, z.B. das Schalten oder Dimmen, einzelner Verbraucher, viele Komfortfunktionen, die den Einsatz des Systems für den Anwender erst richtig interessant macht. Das Seminar
Komfortanwendungen vermittelt diese erweiterte Funktionalität des KNX-Systems
  Termin: 01.10.2012 - 02.10.2012
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Aufträge im Handwerk werden immer umfangreicher und individueller. Besonders größere Aufträge benötigen ein konsequentes Auftragsmanagement.
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Wie findet sich der Elektropraktiker im Normendschungel zurecht, meist mehr schlecht als recht. Mit diesem Praktikerseminar bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihre Kenntnisse in alle relevanten Normen und Vorschriften für das Elektrotechniker-Handwerk zu optimieren.
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Die Preisfindung gehört zu den wichtigsten Managementinstrumenten des Handwerks. Die klassische Preisfindung über Stundensatz plus Gesamtgemeinkosten ist in Zeiten des höheren Konkurrenzdrucks nicht mehr optimal. Wie lassen sich Preise nun differenzierter gestalten? Sind die Kosten wirklich richtig erfasst und zugeordnet?
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Der Kurs "Systemtechnik für Gebäudeautomation" beinhaltet folgende Bereiche :
- Energieeffizienz von Gebäuden - Einfluss von Gebäudeautomation und Gebäudemanagement
- Infrastruktursysteme
- Home-Networking - Systemintegration
- Gebäudeautomation mit herstellerspezifischen Systemen
- Planung und Projektierung von intelligenter Gebäudevernetzung
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Im Rahmen des Seminars vernetzen Sie unterschiedliche Technologien und Produkte auf der Bus- und IP-Ebene. Sie konfigurieren, parametrieren und programmieren systemübergreifende Funktionen. Durch die Integration unterschiedlicher Systeme und Technologien sind Sie in der Lage, Technik mit dem sozialen Umfeld und Bedürfnissen des Nutzers zu verbinden.
  Termin: 11.06.2012 - 12.06.2012
  Termin: 04.10.2012 - 05.10.2012
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Anlagen- und Einspar-Contracting haben sich zu wirkungsvollen Möglichkeiten der Finanzierung von Energie- und Klimaschutzprojekten entwickelt. Vor allem dann, wenn die Eigenkapitalquote des Kunden geschont oder der hohe Invest eigentlich für andere Vorhaben verwendet werden soll/ muss.
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Welche Erlöse kann ich bei der Stromgewinnung aus Biomasse KWK erzielen? Kann ich Strom selbst an der Börse verkaufen? Was ist der "übliche Preis" und kann ich den VNB zum Netzanschluss zwingen? Fragen der Energiewirtschaft begegnen uns Tag für Tag. Im Wirrwarr energetischer Grundbegriffe und deren Bedeutung müssen Sie über die ökologischen Auswirkungen verschiedener Energieerzeugungstechnologien Bescheid wissen und deren Emissionspotenzial einschätzen können. Der Handel mit CO2-Zertifikaten gehört zu den wirklich bedeutenden Zukunftsmärkten.
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Kein Geldgeber investiert in Projekte, die sich nicht wirtschaftlich darstellen lassen. Doch die Rahmenbedingungen für EE-Projekte sind einem ständigen Veränderungsprozess ausgesetzt. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass Sie betriebswirtschaftliche Grundbegriffe in Bezug auf Investition, Finanzierung und Amortisation im Tagesgeschäft beherrschen.
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Die Analyse von Energiedaten und dessen Monitoring sind feste Bestandteile einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Energieintensive Verbraucher erkennen und Energieeffizienzpotenziale erschließen, sind wichtige Aufgaben im Energiemanagement. Nicht ohne Grund plant die Bundesregierung, Energiemanagementzirkel nach DIN EN 16001 für energieintensive Unternehmen ab 2013 verpflichtend einzuführen.
  Termin: 13.09.2012 - 04.12.2012
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Dies ist die Königsdisziplin der Energie- und Klimaschutzmanager - die Ausarbeitung von Energiekonzeptionen! Hier werden die unterschiedlichen Handlungsstränge und Disziplinen zu einem Energieversorgungskonzept auf Basis erneuerbarer Energien miteinander verwoben.
  Termin: 13.09.2012 - 25.01.2013
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Für die Errichtung von Bioenergie-, PV- und KWK-Anlagen müssen gesetzliche Vorschriften recherchiert und analysiert sowie das dafür notwendige Genehmigungsverfahren umgesetzt werden. Nicht selten kommt es vor, dass Sie als Spezialist oder Experte auf diesem Gebiet energierechtliche Verträge aufsetzen müssen oder Argumente während eines Erörterungstermins im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens überzeugend vertreten müssen. Energierecht ist zwar ein "sehr theoretisches" Thema, wird aber durch unsere Dozenten mit anschaulichen Beispielen einprägsam und praxisnah vermittelt.
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Die Energiewende ist das erklärte Ziel der Bundesregierung. Gerade in Städten und Gemeinden verdichten sich die technologischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen. Hier wird die Energiewende für alle erleb- und fassbar. Doch die kommunale Haushaltslage ist in manchen Regionen äußerst angespannt. Es fehlt schlicht das Eigenkapital, um in EE-Projekte zu investieren. Dabei gibt es häufig Bundes- oder Landesprogramme, die durch geschickte Kumulation einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag leisten können.
  Termin: 13.09.2012 - 13.12.2012
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Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler! Dieser Sinnspruch verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig die Vorbereitung einer Produktentwicklung und die Auseinandersetzung mit dem Zielgruppe sind. Unsere Dozenten haben jahrelange Erfahrungen in der Umsetzung von Bioenergiedörfern und wissen, wie wichtig eine fundierte Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik ist. Wer bereits zu Beginn Fehler in der Produktentwicklung macht, wird später in der Vermarktung damit abgestraft.
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Oft scheitern gute EE-Projekte durch fehlerhafte Einschätzungen der Wirtschaftlichkeitsaspekte. Die Perspektive der Nachhaltigkeit und Effekte der regionalen Wertschöpfung werden in Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen häufig außer Acht gelassen. Doch wer Sie kennt, hat gute Argumente für die Ausprägung lokaler und regionaler Energieerzeugerstrukturen. Dabei sind Kenntnisse über wesentliche Energieverbrauchsarten von besonderer Bedeutung.
  Termin: 13.09.2012 - 20.11.2012
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Der Aufbau dezentraler Energieerzeugerstrukturen gehört zu den wichtigsten Eckpfeilern des Energie- und Klimaschutzkonzeptes der Bundesregierung. Aufgrund der beherrschbaren Größen ist dessen Errichtung vor allem auch für das Handwerk interessant.
  Termin: 13.09.2012 - 10.11.2012
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Wenn Sie EE-Projekte auf kommunaler Ebene planen, sind Kenntnisse über kommunale Entscheidungsstrukturen und "Insiderwissen" über kommunale Organisationen eine wichtige Voraussetzung. Wer es hat, kann gleich zu Beginn eines EE-Projektes die richtigen Ansprechpartner finden und verbindliche Verhandlungen mit Entscheidungsträgern führen.
  Termin: 13.09.2012 - 20.09.2012
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Die richtige Auswahl und Installation von Systemtechnik ist eine Grundvoraussetzung für funktionierende Anlagen - nicht nur beim Einsatz von erneuerbaren Energien. Doch gerade dieser Bereich ist im stetigen Wandel und von Neuerungen geprägt. In der Heizungstechnik liegen hohe Einsparpotenziale, die durch korrekte Auslegung und Einstellung erschlossen werden können.
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Mit der flächendeckenden Einführung der Elektromobilität entsteht für das Elektro- und IT-Handwerk ein interessantes Geschäftsfeld. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million E-Fahrzeuge über Deutschlands Straßen rollen. Experten gehen davon aus, dass bis dahin über 1,2 Millionen Ladepunkte installiert werden müssen, 80% davon in privaten Haushalten.
Zum Aufbau sicherer ET- und IT-Infrastrukturen werden qualifizierte Fachkräfte benötigt. Doch leider gibt es für Beschäftigte des Handwerks derzeit noch keine berufsspezifischen Bildungsangebote. Mit dem Projekt "FIS-emo" erarbeitet das Elektro Technologie Zentrum (etz) in Kooperation mit dem Fachverband für Elektro- und Informationstechnik einen Lehrgang zur "Fachkraft für Infrastruktur und Systeme der Elektromobilität".
  Termin: 22.05.2012 - 23.05.2012
  Termin: 24.05.2012 - 25.05.2012
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Die Benutzung von Arbeitsmitteln bleibt geeigneten, unterwiesenen oder beauftragten Personen vorbehalten (BetrSichV). So ist das Führen von Hubarbeitsbühnen in der BGR/GUV-R 500 "Betreiben von Hubarbeitsbühnen" (Kapitel 2.10 Nr. 2.1) geregelt. Um die geforderten Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln und nachzuweisen, erfolgt die Schulung in theoretischer und praktischer Ausbildung und entspricht somit der von den Berufsgenossenschaften geforderten Grundausbildung nach BGG 966, sowie der Betriebssicherheitsverordnung und dem Arbeitsschutzgesetz.
  Termin: 21.06.2012 - 21.06.2012
  Termin: 11.10.2012 - 11.10.2012
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In den letzten Jahren hat sich die energetische Qualität von Gebäuden drastisch verbessert. Zahlreiche Novellierungen der EnEV und die Einführung von Wärmegesetzen zugunsten des Einsatzes erneuerbarer Energien geben Architekten und Planern einen neuen Fokus in der Betrachtungsweise. Unter dem Motto "Steigerung der Energieeffizienz!" wird die Qualität der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausstattung immer besser. Dabei spielt auch der Einsatz der Gebäudeautomation eine immer wichtigere Rolle, wie die jüngsten Novellen der DIN EN 18599 oder der DIN EN 15 232 anschaulich zeigen. Forschungsarbeiten belegen, dass durch den intelligenten Einsatz von Gebäudeautomation Energieeinsparungen von bis zu 50 % möglich sind. Um dieses Potenzial zu erschließen, müssen sich GA-Experten zunehmend mit dem Gebäude und dessen technischen Anlagen auseinandersetzen.
  Termin: 17.09.2012 - 21.09.2012
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