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25.09.2012 - 25.09.2012

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Biomasse (Holz / Biogas) - Kraft-Wärme-Kopplung / BHWK


Energieeffizienz ist nicht nur aus Klimaschutzgründen das Gebot der Stunde. Die begrenzten Energie-vorräte und der zum Teil dramatische Preisanstieg für fossile Energien wie Erdöl und Erdgas sollten Anlass genug sein, so viel Nutzenergie wie möglich aus der eingesetzten Primärenergie zu gewinnen. Die Versorgung mit Strom, Wärme und auch Kälte, was heute überwiegend noch die Aufgabe von Großkraftwerken und Einzelanlagen ist, kann Dank der Kraft-Wärme-Kopplungs-Technik (KWK-Technik) innerhalb eines überschaubaren Zeitraums größtenteils mit kleineren, stärker dezentralisierten Anlagen gewährleistet werden. Mit moderner Steuerungs- und Regelungstechnik lassen sich diese hocheffizienten und daher umweltfreundlichen Kleinanlagen virtuell zusammenschalten. Aber gerade auch als Einzelanlagen in Hotels, Schwimmbädern, Gewerbe- und Industriebetrieben sowie in Privat-häusern können diese Systeme eingesetzt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Hohe Energieeffizienz und damit geringe Verbrauchskosten
  • Zuverlässige Strom- und Wärmeversorgung auch bei längerem Netzausfall


Kursinhalte
  • Einführung
  • Was ist ein BHKW
  • Marktüberblick MiniBHKW
  • Randbedingung Ökosteuer, EEG und KWK Gesetz
  • Stirling BHKW
  • Anwendungsgebiete und Beispiel
  • Wirtschaftlichkeistberechnungen und Auslegung
  • BHKW und die EnEV
  • Rapsöl (Pflanzenöl) BHKW
  • Planungssoftware für KWK
  • Praxisbeispiele
Ziel:

Steigende Energiepreise, sinkende Netzverfügbarkeit und der noch immer zu hohe CO2-Ausstoß rücken die Kraft-Wärme-Kopplung immer mehr in den Focus. Da ist es wichtig, sich als Energieberater und Fachhandwerker mit diesem Thema zu beschäftigen. Über die neuesten technischen Entwicklun-gen, den Marktbedarf, die Anwendungsmöglichkeiten, die Qualifikationsvoraussetzungen und die För-dermöglichkeiten erhalten Sie einen umfassenden Überblick. Nach dem Besuch des Seminars kennen Sie die technischen Grundlagen, die Wirkungsweise der unterschiedlichen Systeme, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Sie sind in der Lage, eine anwenderorientierte technologische Bewertung vorzunehmen.

Zielgruppe:

Abgeschlossene Ausbildung zum Gebäudeenergieberater, Fachhandwerk
Voraussetzung:

Abgeschlossene Ausbildung zum Gebäudeenergieberater, Fachhandwerk
Kontaktperson:

Jörg Veit

Kontakt:

Kontakt per Email