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Die Konzeption und der Aufbau dezentraler und kommunaler Energiesysteme bedingt ein breites Spektrum an Fachwissen. Im Rahmen eines konkreten Energieprojektes werden zunächst Rahmenbedingungen wie z. B. Energieverbrauch, eigene Energiepotenziale, Umfeld usw. analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, einen ausgewogenen Energiemix aus dem Bezug von Fremdenergie und der Erschließung regionaler erneuerbarer Energien zu finden. Dabei werden Grundlagen des Energierechts sowie der Energiewirtschaft und des -handels vermittelt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein dezentrales Energiekonzept erarbeitet und unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Amortisation abgewogen.
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Sie lernen Strukturen, Kompetenzen und Entscheidungsprozesse in kommunalen Organisationen kennen und sind dadurch in der Lage, wichtige Partner bei der Einführung nachhaltiger Energiekonzepte in einer Gemeinde zu identifizieren und einzubinden. Sie können Fördermöglichkeiten für Energievorhaben ermitteln, Daten und Informationen eigenständig recherchieren und analysieren. Im Bereich der Energiedatenanalyse und des Monitorings lernen Sie relevante Energiedaten zu erheben, auszuwerten und zu präsentieren. Dazu beherrschen Sie verschiedene Instrumente des Projektmanagements sowie relevante Techniken der Ergebnisdokumentation.
  Termin: 12.09.2013 - 24.01.2014
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Anlagen- und Einspar-Contracting haben sich zu wirkungsvollen Möglichkeiten der Finanzierung von Energie- und Klimaschutzprojekten entwickelt. Vor allem dann, wenn die Eigenkapitalquote des Kunden geschont oder der hohe Invest eigentlich für andere Vorhaben verwendet werden soll/ muss.
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Welche Erlöse kann ich bei der Stromgewinnung aus Biomasse KWK erzielen? Kann ich Strom selbst an der Börse verkaufen? Was ist der "übliche Preis" und kann ich den VNB zum Netzanschluss zwingen? Fragen der Energiewirtschaft begegnen uns Tag für Tag. Im Wirrwarr energetischer Grundbegriffe und deren Bedeutung müssen Sie über die ökologischen Auswirkungen verschiedener Energieerzeugungstechnologien Bescheid wissen und deren Emissionspotenzial einschätzen können. Der Handel mit CO2-Zertifikaten gehört zu den wirklich bedeutenden Zukunftsmärkten.
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Für die Errichtung von Bioenergie-, PV- und KWK-Anlagen müssen gesetzliche Vorschriften recherchiert und analysiert sowie das dafür notwendige Genehmigungsverfahren umgesetzt werden. Nicht selten kommt es vor, dass Sie als Spezialist oder Experte auf diesem Gebiet energierechtliche Verträge aufsetzen müssen oder Argumente während eines Erörterungstermins im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens überzeugend vertreten müssen. Energierecht ist zwar ein "sehr theoretisches" Thema, wird aber durch unsere Dozenten mit anschaulichen Beispielen einprägsam und praxisnah vermittelt.
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Die Durchführung von Energie- und Klimaschutzprojekten bedarf einer vorausschauenden und verantwortungsvollen Projektion, der Vorwegnahme zu realisierender Ergebnisse. Das kann, z. B. der Aufbau eines Nahwärmenetzes sein oder die Errichtung einer KWK-Anlage.
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Oft scheitern gute EE-Projekte durch fehlerhafte Einschätzungen der Wirtschaftlichkeitsaspekte. Die Perspektive der Nachhaltigkeit und Effekte der regionalen Wertschöpfung werden in Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen häufig außer Acht gelassen. Doch wer Sie kennt, hat gute Argumente für die Ausprägung lokaler und regionaler Energieerzeugerstrukturen. Dabei sind Kenntnisse über wesentliche Energieverbrauchsarten von besonderer Bedeutung.
  Termin: 12.09.2013 - 19.11.2013
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Kein Geldgeber investiert in Projekte, die sich nicht wirtschaftlich darstellen lassen. Doch die Rahmenbedingungen für EE-Projekte sind einem ständigen Veränderungsprozess ausgesetzt. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass Sie betriebswirtschaftliche Grundbegriffe in Bezug auf Investition, Finanzierung und Amortisation im Tagesgeschäft beherrschen.
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Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler! Dieser Sinnspruch verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig die Vorbereitung einer Produktentwicklung und die Auseinandersetzung mit dem Zielgruppe sind. Unsere Dozenten haben jahrelange Erfahrungen in der Umsetzung von Bioenergiedörfern und wissen, wie wichtig eine fundierte Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik ist. Wer bereits zu Beginn Fehler in der Produktentwicklung macht, wird später in der Vermarktung damit abgestraft.
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Dies ist die Königsdisziplin der Energie- und Klimaschutzmanager - die Ausarbeitung von Energiekonzeptionen! Hier werden die unterschiedlichen Handlungsstränge und Disziplinen zu einem Energieversorgungskonzept auf Basis erneuerbarer Energien miteinander verwoben.
  Termin: 12.09.2013 - 24.01.2014
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In den letzten Jahren hat sich die energetische Qualität von Gebäuden drastisch verbessert. Zahlreiche Novellierungen der EnEV und die Einführung von Wärmegesetzen zugunsten des Einsatzes erneuerbarer Energien geben Architekten und Planern einen neuen Fokus in der Betrachtungsweise. Unter dem Motto "Steigerung der Energieeffizienz!" wird die Qualität der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausstattung immer besser. Dabei spielt auch der Einsatz der Gebäudeautomation eine immer wichtigere Rolle, wie die jüngsten Novellen der DIN EN 18599 oder der DIN EN 15 232 anschaulich zeigen. Forschungsarbeiten belegen, dass durch den intelligenten Einsatz von Gebäudeautomation Energieeinsparungen von bis zu 50 % möglich sind. Um dieses Potenzial zu erschließen, müssen sich GA-Experten zunehmend mit dem Gebäude und dessen technischen Anlagen auseinandersetzen.
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Der Aufbau dezentraler Energieerzeugerstrukturen gehört zu den wichtigsten Eckpfeilern des Energie- und Klimaschutzkonzeptes der Bundesregierung. Aufgrund der beherrschbaren Größen ist dessen Errichtung vor allem auch für das Handwerk interessant.
  Termin: 12.09.2013 - 09.11.2013
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Die Analyse von Energiedaten und dessen Monitoring sind feste Bestandteile einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Energieintensive Verbraucher erkennen und Energieeffizienzpotenziale erschließen, sind wichtige Aufgaben im Energiemanagement. Nicht ohne Grund plant die Bundesregierung, Energiemanagementzirkel nach DIN EN 16001 für energieintensive Unternehmen ab 2013 verpflichtend einzuführen.
  Termin: 12.09.2013 - 03.12.2013
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Die Energiewende ist das erklärte Ziel der Bundesregierung. Gerade in Städten und Gemeinden verdichten sich die technologischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen. Hier wird die Energiewende für alle erleb- und fassbar. Doch die kommunale Haushaltslage ist in manchen Regionen äußerst angespannt. Es fehlt schlicht das Eigenkapital, um in EE-Projekte zu investieren. Dabei gibt es häufig Bundes- oder Landesprogramme, die durch geschickte Kumulation einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag leisten können.
  Termin: 12.09.2013 - 12.12.2013
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Wenn Sie EE-Projekte auf kommunaler Ebene planen, sind Kenntnisse über kommunale Entscheidungsstrukturen und "Insiderwissen" über kommunale Organisationen eine wichtige Voraussetzung. Wer es hat, kann gleich zu Beginn eines EE-Projektes die richtigen Ansprechpartner finden und verbindliche Verhandlungen mit Entscheidungsträgern führen.
  Termin: 12.09.2013 - 19.09.2013
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