Energiemanagement

Klimaschutzmanager - Fachkraft für dezentrale und kommunale Energiesysteme (HWK)

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Sie lernen Strukturen, Kompetenzen und Entscheidungsprozesse in kommunalen Organisationen kennen und sind dadurch in der Lage, wichtige Partner bei der Einführung nachhaltiger Energiekonzepte in einer Gemeinde zu identifizieren und einzubinden. Sie können Fördermöglichkeiten für Energievorhaben ermitteln, Daten und Informationen eigenständig recherchieren und analysieren. Im Bereich der Energiedatenanalyse und des Monitorings lernen Sie relevante Energiedaten zu erheben, auszuwerten und zu präsentieren. Dazu beherrschen Sie verschiedene Instrumente des Projektmanagements sowie relevante Techniken der Ergebnisdokumentation.
Der Wandel unserer ökonomischen, ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen erfordert neue Wege und Handlungsansätze. Der Klimaschutzmanager - Fachkraft für dezentrale und kommunale Energiesysteme (HWK) moderiert diesen Prozess und unterstützt bei der Konzeption und Umsetzung von Energievorhaben auf Basis erneuerbarer Energien. Er ist Partner der Verwaltung, kennt kommunale Strukturen, ist in der Lage, Fördermöglichkeiten für Energievorhaben zu ermitteln, Energiedaten und Informationen eigenständig zu erheben und zu analysieren. Ebenso kennt die Fachkraft den technischen Aufbau, Funktionsweise, Einsatzgebiete und Rahmenbedingungen dezentraler Energiesysteme und ist in der Lage nachhaltige Energiekonzepte auf Basis erneuerbarer Energien zu erarbeiten und Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger und Bürger zu geben. Sie ist nicht zuletzt Schnittstelle zwischen Unternehmen, Kommune, Verwaltung und Bürger.

In diesem Sinne erfüllt die Fachkraft für dezentrale und kommunale Energiesysteme auch die Aufgaben des im Juni 2008 geschaffenen "Klimaschutzmanagers". Dieser soll nach dem Willen der Bundesregierung bei der Umsetzung von umfassenden Klimaschutzkonzepten sowie von Teilkonzepten regionale und kommunale Einrichtungen aktiv unterstützen. Dies beinhaltet z. B. die Durchführung von kommunalen und regionalen Fachforen, die Planung und Durchführung von Informationsveranstaltungen oder die Beratung von Betrieben, Wohnungsbaugesellschaften, Stadtwerken und regionalen Energieversorgern, Investoren, Bürgervereinen und anderen Interessenten bzw. potenziellen Akteuren.

Nutzen Sie die Chance sich persönlich und fachlich in dem wachstumsstarken Markt der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien weiter zu entwickeln. Willkommen in einer Branche mit Zukunft!

Kursinhalte:

  • Kommunale Organisation
  • Förderwesen
  • Energiedatenanalyse und -monitoring
  • Regionale Wertschöpfung und kommunales Monitoring
  • Dezentrale Energiesysteme
  • Energieeffiziente Gebäude und Systeme
  • Kommunale Energiekonzepte


Ziel:
Sie lernen Strukturen, Kompetenzen und Entscheidungsprozesse in kommunalen Organisationen kennen und sind dadurch in der Lage, wichtige Partner bei der Einführung nachhaltiger Energiekonzepte in einer Gemeinde zu identifizieren und einzubinden. Sie können Fördermöglichkeiten für Energievorhaben ermitteln, Daten und Informationen eigenständig recherchieren und analysieren. Im Bereich der Energiedatenanalyse und des Monitorings lernen Sie relevante Energiedaten zu erheben, auszuwerten und zu präsentieren. Dazu beherrschen Sie verschiedene Instrumente des Projektmanagements sowie relevante Techniken der Ergebnisdokumentation. Sie verstehen energetische Grundbegriffe und die ökologischen Auswirkungen verschiedener Energieerzeugungs-Technologien und setzen sich mit dezentralen Energiesystemen auseinander. Sie studieren die Funktionsweise, Einsatzgebiete, Rahmenbedingungen und den technischen Aufbau großer Heizanlagen und sind in der Lage, die Vor- und Nachteile von dezentralen Energiesystemen gegenüber regenerativen Energieversorgungssystemen richtig abzuschätzen. Mit bauphysikalischem Grund-Know-How ausgestattet beurteilen Sie den Energiestatus des Gebäudebestands. Mit allen gewonnenen Erkenntnissen entwickeln Sie nachhaltige Energiekonzepte auf Basis erneuerbarer Energien und geben Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger ab.

Abschluss:
Sie erhalten ein sez-Zertifikat
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute in den Bereichen Energie, Energieberatung, Regenerative Energien sowie Kommunalwesen, Verwaltung, Lokale Agenda und Siedlungsplanung, welche sich in Liegenschaften, Siedlungsprojekten, Gemeinden und Kommunen als Energiebeauftragte mit nachhaltigen Energiekonzepten beschäftigen möchten.

Veranstaltungsort:

etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 / 955 916 0
0711 / 955 916 55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine:
Kursnummer: 65 21 930
Kursgebühr: 2395
Kurszeiten: Präsenz:
Freitags von 8:30 - 15:45 Uhr
Samstags von 8:30 - 15:45 Uhr

Tutorium:
Dienstags und Donnerstags von 18:00 - 19:30 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen, zzgl. Prüfungsgebühr
Dauer: 200 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 18
Teilnehmer (max): 18
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Fachkraft für Energiemanagement (HWK)

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Die Konzeption und der Aufbau dezentraler und kommunaler Energiesysteme bedingt ein breites Spektrum an Fachwissen. Im Rahmen eines konkreten Energieprojektes werden zunächst Rahmenbedingungen wie z. B. Energieverbrauch, eigene Energiepotenziale, Umfeld usw. analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, einen ausgewogenen Energiemix aus dem Bezug von Fremdenergie und der Erschließung regionaler erneuerbarer Energien zu finden. Dabei werden Grundlagen des Energierechts sowie der Energiewirtschaft und des -handels vermittelt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein dezentrales Energiekonzept erarbeitet und unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Amortisation abgewogen.
Um die Energieversorgung in Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen aktiv beeinflussen zu können sind fundierte Kenntnisse der Energiewirtschaft und der Projektplanung unerlässlich. Die Fachkraft für Energiemanagement (HWK) vereint diese Bereiche und vermittelt dazu wertvolle Informationen. Sie kennt die aktuelle Lage auf dem Energiemarkt und versteht die internationale, nationale und kommunale Energieversorgung sowie -preisentwicklung. Diese Kenntnisse nutzt sie gewinnbringend für die erfolgreiche Umsetzung von Energieprojekten. Dazu kennt sie die Abläufe und Schwerpunkte von solchen Vorhaben und ist in der Lage, rechtliche Aspekte ebenso abzuwägen wie die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und Finanzierungsmöglichkeiten. Als Generalist versteht die Fachkraft für Energiemanagement (HWK) auch die Technologie von dezentralen Anlagen wie z.B. BHKW's, Photovoltaik, Biogas etc., die bei der Umsetzung von Energieeinsparvorhaben Anwendung finden.

Wissenschaft und Technik haben in den letzten Jahren innovative Ideen aufgezeigt, die es ermöglichen wertvolle Ressourcen und Kosten einzusparen. Also nutzen Sie die Chance und lassen das Mögliche Wirklichkeit werden, indem Sie sich als Energiemanager für einen effizienten Umgang mit Energie einsetzen!

Kursinhalte:

  • Projektentwicklung und -koordination
  • Dezentrale Energiesysteme
  • Energierecht
  • Wirtschaftlichkeit und Amortisation
  • Energiewirtschaft und -handel
  • Energiemanagement und -contracting
  • Produktentwicklung und -vermarktung
  • DIN ISO 50001


Ziel:
Die Konzeption und der Aufbau dezentraler und kommunaler Energiesysteme bedingt ein breites Spektrum an Fachwissen. Im Rahmen eines konkreten Energieprojektes werden zunächst Rahmenbedingungen wie z. B. Energieverbrauch, eigene Energiepotenziale, Umfeld usw. analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, einen ausgewogenen Energiemix aus dem Bezug von Fremdenergie und der Erschließung regionaler erneuerbarer Energien zu finden. Dabei werden Grundlagen des Energierechts sowie der Energiewirtschaft und des -handels vermittelt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird ein dezentrales Energiekonzept erarbeitet und unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Amortisation abgewogen. Bei der Entwicklung des Energiekonzeptes werden technische Grundlagen dezentraler Energiesysteme wie z. B. BHKW's, Biogas- und Photovoltaikanlagen vermittelt. Dadurch sind Sie auch in der Lage, die Planung und den Ablauf von Energieprojekten zu betreuen und zu koordinieren. Die Akzeptanz dezentraler Energiesysteme auf Basis erneuerbarer Energien steht und fällt mit einem fundierten Standortmarketing. Daher lernen Sie unter dem Fokus der Vermarktung auch die Entwicklung von dezentralen und erneuerbaren Energiesystemen kennen.

Abschluss:
Sie erhalten ein sez-Zertifikat
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus den Bereichen der Verwaltung, Gemeinden und Kommunen sowie Industrie-, Handels- und Gewerbeunternehmen, die sich mit den Themen erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung beschäftigen möchten.

Veranstaltungsort:

etz Stuttgart

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Termine: Auf Anfrage

Energiemanagement und -contracting

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Anlagen- und Einspar-Contracting haben sich zu wirkungsvollen Möglichkeiten der Finanzierung von Energie- und Klimaschutzprojekten entwickelt. Vor allem dann, wenn die Eigenkapitalquote des Kunden geschont oder der hohe Invest eigentlich für andere Vorhaben verwendet werden soll/ muss.
Im Seminar machen wir Sie mit den Grundlagen des Contractings und deren Formen vertraut. Dadurch sind Sie in der Lage, ein Anlagen-Contracting-Projekt zu konzipieren und können verschiedene Instrumente des Projektmanagements zur Planung und Realisierung von Contracting-Modellen anwenden. Sie können Wärmebedarfs- und Kostenabschätzungen durchführen und wissen beispielsweise worauf man bei der Kalkulation eines Wärmepreises achten muss.

Kursinhalte
  • Grundlagen des Contractings
  • Anlagen-Contracting
  • Einspar-Contracting
  • Sonderformen des Contractings
  • Wärmebedarfsberechnungen
  • Energiekennzahlen
  • Auswertungen von Energiedaten


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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Hinweise:

Energiewirtschaft und -handel

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Welche Erlöse kann ich bei der Stromgewinnung aus Biomasse KWK erzielen? Kann ich Strom selbst an der Börse verkaufen? Was ist der "übliche Preis" und kann ich den VNB zum Netzanschluss zwingen? Fragen der Energiewirtschaft begegnen uns Tag für Tag. Im Wirrwarr energetischer Grundbegriffe und deren Bedeutung müssen Sie über die ökologischen Auswirkungen verschiedener Energieerzeugungstechnologien Bescheid wissen und deren Emissionspotenzial einschätzen können. Der Handel mit CO2-Zertifikaten gehört zu den wirklich bedeutenden Zukunftsmärkten.

Mit diesem Seminar können Sie die Zusammenhänge der Energiewirtschaft mit deren Folgen und Auswirkungen verstehen. Sie erhalten einen Einblick in die internationale, nationale und kommunale Energieversorgung und Energiepreisentwicklung. Sie lernen die Probleme fossiler Energietechnologien und die Rolle der (Energie-) Politik kennen. Dadurch können Sie die Auswirkungen des liberalisierten Strommarktes auf die Energieversorgungsunternehmen erkennen und den Ablauf des Stromhandels am freien Markt besser verstehen und dessen Entwicklungen einschätzen.

Kursinhalte

  • Energie-Grundbegriffe
  • Grundlagen der Energiewirtschaft
  • der Energiemarkt und seine Teilnehmer (Erzeuger/ Abnehmer)
  • Energiepolitik
  • Energieversorgungsstrukturen, internationale/ nationale Energieversorgung
  • Strukturen des Energieverbrauches mit Schwerpunkt Kommune
  • Entwicklung von Energiekosten, Auswirkungen auf die Kommune
  • Merkmale des liberalisierten Energiemarktes (Strom, Gas, Öl)
  • Herkunft und Preisentwicklung von Primärenergieträgern (Öl, Kohle, Gas, Strom?)
  • Energiebörsen (Strom, Gas, Öl)
  • Preisansätze für Wirtschaftlichkeitsberechnungen etc.
  • Energiebeschaffung (Strom, Gas)
  • Beschaffung von Fern-/ Nahwärme
  • Netzzugang
  • Nutzungsentgelte (Strom, Gas, Öl)
  • Emissionen und deren Auswirkungen
  • Emissionshandel und kommunale Energiestatistik


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Sie erhalten ein etz-Zertifikat
Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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Energierecht

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Für die Errichtung von Bioenergie-, PV- und KWK-Anlagen müssen gesetzliche Vorschriften recherchiert und analysiert sowie das dafür notwendige Genehmigungsverfahren umgesetzt werden. Nicht selten kommt es vor, dass Sie als Spezialist oder Experte auf diesem Gebiet energierechtliche Verträge aufsetzen müssen oder Argumente während eines Erörterungstermins im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens überzeugend vertreten müssen. Energierecht ist zwar ein "sehr theoretisches" Thema, wird aber durch unsere Dozenten mit anschaulichen Beispielen einprägsam und praxisnah vermittelt.
Für viele ist das Energierecht unüberschaubar, doch für die Akteure im Energie- und Klimaschutzmanagement ist es die Basis allen Handelns. Eine fundierte Wissensbasis im Themenkomplex des Energierechts in Deutschland gehört zur Grundausstattung des Energie- und Klimaschutzmanagements.

Kursinhalte
  • rechtliche/ vertragsrechtliche Grundbegriffe
  • Genehmigungen beim Bau von Energieanlagen
  • Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG)
  • Bundesimmissionsschutzverordnungen (BImSchV)
  • Verwaltungsvorschriften (TA-Luft, TA-Lärm)
  • Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)
  • Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)
  • Rechtsbeziehungen der Energieversorgungsunternehmen
  • Rechtsbeziehungen EVU-Kunde
  • Energievertragsrecht (Energielieferverträge, Rohstofflieferverträge)
  • Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
  • Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG)
  • EU-Richtlinien


Abschluss:
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Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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Projektentwicklung und -koordination

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Die Durchführung von Energie- und Klimaschutzprojekten bedarf einer vorausschauenden und verantwortungsvollen Projektion, der Vorwegnahme zu realisierender Ergebnisse. Das kann, z. B. der Aufbau eines Nahwärmenetzes sein oder die Errichtung einer KWK-Anlage.
Im Rahmen des Seminars lernen Sie die Grundzüge eines Energieprojektes kennen. Sie sind in der Lage, ein Projekt zu initiieren, Ziele zu definieren, Arbeitspakete festzulegen, Projektpartner zu identifizieren und Aufgaben zuzuordnen. Sie lernen die Methoden der Projektentwicklung, Projektplanung, Projektkoordination und des Projektcontrollings zu beherrschen. In der Praxis können Sie dann später kritische Pfade im Projekt erkennen und schwierige Projektsituationen bewältigen.

Kursinhalte
  • Projekte initiieren, Ziele definieren, Arbeitspakete festlegen, Projektpartner identifizieren, Aufgaben zuordnen
  • Methoden der Projektentwicklung
  • Methoden der Projektplanung
  • Methoden der Projektkoordination
  • Methoden zum Projektcontrolling
  • Bewältigung von Projektkrisen
  • Aufbau von Energieregionen
  • Umsetzung von Bioenergieprojekten
  • Bürgerbeteiligungsmodelle


Abschluss:
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Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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Ressourcenscout BW

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Der sparsame Umgang mit Ressourcen ist ein Dauerbrenner: Für die Betriebe und für eine nachhaltige Zukunft für alle! Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, stehen erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und der Einsatz effizienter Technologien im Fokus. Bei KMU´s steht in der Regel das Thema Energie im Vordergrund. Doch das Thema Ressourceneffizienz wird immer wichtiger. In den meisten Fällen profitiert hiervon nicht nur die Umwelt: Wasser-, Material-, Abfall- und Energieeinsparungen führen auch zu erheblichen Kostensenkungen, die sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen auswirken. Allerdings unterschätzen zahlreiche Betriebe dieses Potenzial. Eine Informationslücke, die es dringend zu schließen gilt.

Um die Ressourceneffizienz in KMU steigern zu können, benötigen Unternehmen fachliche und methodische Unterstützung. Kleinunternehmen, können die ersten Schritte selten selbst in Angriff nehmen - hier ist kompetente Beratung gefragt. Nach erfolgreichem Abschluss zum Ressourcenscout können Teilnehmer eine vor Ort Analyse durchführen und individuelle Vorschläge erarbeiten.

Mit maßgeschneiderten Vorschlägen zeigt der Ressourcenscout seinen Kunden ökologische und ökonomische Spar- und Optimierungsmöglichkeiten auf, die bereits mit geringen Investitionen umsetzbar sind. Das Beratungsangebot ist allgemein gehalten und kann in einem zweiten Schritt durch einen Fachberater ergänzt werden. Ziel ist es, einen betriebstauglichen Optimierungsprozess zu initiieren und zu begleiten.

Mit Unterstützung der Landesregierung schafft der Ressourcenscout Kompetenzen zur Ressourcenschonung in kleinen und mittleren Betrieben in Baden-Württemberg.

Kursinhalte

  • Einführung und Rahmenbedingungen
  • Datenerhebung im Unternehmen
  • Managementprozesse und -systeme
  • Soft-Skills
  • Ressourceneffizienz: Energie- und Stoffströme
  • Datenanalyse und Aufbereitung der Informationen
  • Praxistraining und Projektbearbeitung
  • Projektsteuerung
  • Berichtswesen und Ergebnispräsentation

Zertifizierung

Als Leistungsnachweis wird am Ende des Lehrgangs eine schriftliche Prüfung abgelegt. Deren Bestehen sowie die Bearbeitung einer kursbegleitenden Ressourcenberatung führen zum erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs sowie zur Zertifikatsvergabe und Titelverleihung.

Beratungsförderung

Ressourcenscout-Beratungen sollen nach dem Programmstart Klimaschutz-Plus zukünftig mit bis zu 400,00 EURO/Tag gefördert werden. Nach Abschluss sind Sie zudem anerkannter Gutachter beim Programm Ressourceneffizienz der L-Bank.



Abschluss:
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Zielgruppe:
Energieberater, Meister, Techniker und Ingenieure aus den einschlägigen Fachbereichen.

Voraussetzung:
Abgeschlossenen berufliche Aus-/ Fortbildung in den einschlägigen Fachbereichen.

Veranstaltungsort:

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Termine:
Kursnummer: 65 21 932
Kursgebühr: 1800
Kurszeiten: Freitag von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Termine:
09.02. – 10.02.2018; 09.03. – 10.03.2018; 13.04. – 14.04.2018; 27.04. – 28.04.2018; 18.05. – 19.05.2018
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 80 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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Wirtschaftlichkeit und Amortisation

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Kein Geldgeber investiert in Projekte, die sich nicht wirtschaftlich darstellen lassen. Doch die Rahmenbedingungen für EE-Projekte sind einem ständigen Veränderungsprozess ausgesetzt. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass Sie betriebswirtschaftliche Grundbegriffe in Bezug auf Investition, Finanzierung und Amortisation im Tagesgeschäft beherrschen.
Sie lernen statische und dynamische Investitionsrechnungen kennen. Sie sind in der Lage, Projekte unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und Amortisation zu analysieren, zu berechnen und zu beurteilen. Sie können dynamische Investitionsrechnungen in einer mit Formelbezügen versehenen Excel-Tabelle sachgerecht und nachvollziehbar durchführen.

Kursinhalte
  • betriebswirtschaftliche Grundbegriffe
  • Grundlagen der Investitionsrechnung, statische und dynamische Methoden
  • Grundlagen der Finanzierung, Innen- und Außenfinanzierung
  • Wirtschaftlichkeit bei Bioenergie-Anlagen
  • Leasing bei Erneuerbaren-Energien-Projekten


Abschluss:
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Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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Produktentwicklung und Vermarktung

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Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler! Dieser Sinnspruch verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig die Vorbereitung einer Produktentwicklung und die Auseinandersetzung mit dem Zielgruppe sind. Unsere Dozenten haben jahrelange Erfahrungen in der Umsetzung von Bioenergiedörfern und wissen, wie wichtig eine fundierte Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik ist. Wer bereits zu Beginn Fehler in der Produktentwicklung macht, wird später in der Vermarktung damit abgestraft.

Wir möchten, dass Ihr Energieprojekt erfolgreich platziert wird, deshalb werden Sie zuerst mit den Basics der Produktentwicklung konfrontiert. Unser Fokus liegt dabei immer auf der Entwicklung von EE-Projekten, wie z. B. dem Aufbau von Nahwärmenetzen und der Gewinnung von Wärmeabnehmern oder der Realisierung einer Groß-PV-Anlage und der Gewinnung von Investoren usw. Im Rahmen des Seminars lernen Sie deshalb verschiedene Instrumente des Marketings kennen und erwerben durch beharrliches Üben unterschiedliche Techniken der Ergebnisdokumentation. Dabei erkennen Sie, wie Sie gezielt Techniken des Marketings einsetzen können, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Kursinhalte

  • Grundlagen Produktentwicklung (Phasen, Marktforschung, Zielgruppe, Positionierung, Nutzen usw.)
  • Kreativitätstechniken zur Ideenfindung
  • Grundlagen Marketing (Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik)
  • Produktlebenszyklusanalyse
  • Kommunikation/Information in der Kommune
  • Präsentations- und Kommunikationstechniken


Abschluss:
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Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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Energiekonzepte

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Dies ist die Königsdisziplin der Energie- und Klimaschutzmanager - die Ausarbeitung von Energiekonzeptionen! Hier werden die unterschiedlichen Handlungsstränge und Disziplinen zu einem Energieversorgungskonzept auf Basis erneuerbarer Energien miteinander verwoben.
In der Praxis häufig von Know-how-Trägern als "Betriebsgeheimnis" gewahrt, lernen Sie hier von unseren Dozenten aus der Praxis, wie Energiekonzepte im kommunalen Bereich umgesetzt werden. Aus erster Hand lernen Sie die Erfolgsfaktoren von Energiekonzepten kennen und sind in der Lage, alle relevanten kommunalen Daten zu recherchieren. Anhand von praktischen Beispielen - wie dem Bioenergiedorf Mauenheim - lernen Sie kommunale Energieverbräuche abzuschätzen und Umsetzungspotenziale zu erkennen. Sie werden in die Lage versetzt, technische Lösungsmöglichkeiten für den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern zu entwickeln und ein Energiekonzept für eine Kommune zu entwerfen. Kursinhalte

Kursinhalte
  • Auswertung vorhandener Daten
  • Analyse und Beschaffung relevanter Energiedaten
  • Entwurf kommunaler Energiekonzepte
  • Ggf. Erörterung weiterer Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudebestand
  • Aspekte und Möglichkeiten der Biomasse-Nutzung
  • Nutzung lokaler Ressourcen

    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
  • Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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    Rolf-Dieter Kureck

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    Energieeffiziente Gebäude und Systeme

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    In den letzten Jahren hat sich die energetische Qualität von Gebäuden drastisch verbessert. Zahlreiche Novellierungen der EnEV und die Einführung von Wärmegesetzen zugunsten des Einsatzes erneuerbarer Energien geben Architekten und Planern einen neuen Fokus in der Betrachtungsweise. Unter dem Motto "Steigerung der Energieeffizienz!" wird die Qualität der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausstattung immer besser. Dabei spielt auch der Einsatz der Gebäudeautomation eine immer wichtigere Rolle, wie die jüngsten Novellen der DIN EN 18599 oder der DIN EN 15 232 anschaulich zeigen. Forschungsarbeiten belegen, dass durch den intelligenten Einsatz von Gebäudeautomation Energieeinsparungen von bis zu 50 % möglich sind. Um dieses Potenzial zu erschließen, müssen sich GA-Experten zunehmend mit dem Gebäude und dessen technischen Anlagen auseinandersetzen.
    Durch das Seminar können Gebäude überschlägig energetisch bewertet und eingeordnet werden. Sie lernen die Grundlagen der Bauphysik und der Technischen Gebäudeausstattung (TGA) sowie die Schwachstellen in Gebäuden kennen und haben dadurch einen Überblick über wichtige Energieeffizienz-Grundlagen in Gebäuden. Damit wissen Sie, welche Baukonstruktionen und Baustoffe ein ökologisch sinnvolles und nachhaltiges Bauen bzw. Sanieren sichern und wie Gebäudeautomationssysteme im Sinne einer energieeffizienten Betriebsweise eingesetzt werden können. Dadurch sind Sie in der Lage, geltende Normen und Standards in den Bereichen Energie und Energiesparen anzuwenden. Die Kursinhalte "Nachhaltigkeit" und "Öko-Zertifizierung" runden das Thema ab, so dass Sie für Planer und Architekten zu einem kompetenten Ansprechpartner werden.

    Kursinhalte:
  • Gesetze und Normen (DIN EN 15 232, Energieeinsparverordnung, E-Wärme-Gesetz, EnergieEinsparGesetz, DIN EN 18599, DIN 4701-10)
  • Energiesparendes Bauen (Baukonstruktionen, Baustoffe und Dämmstoffe)
  • Nachhaltiges Bauen/ Green Building/ LEED/ DGNB
  • Energiekennzahlen und Standards (Energiekennzahlen, Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Null-Energiehaus, Energie-Plushaus, Energieausweis)
  • Technische Gebäudeausstattung (kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmepumpe, Solarthermie, Photovoltaik, Biomasse (Holz), Mini-BHKW, energieeffiziente Automation)

    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
  • Zielgruppe:
    Das Seminarangebot richtet sich an Fachleute aus dem Bereich der Elektro- und Informationstechnik.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
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    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine:
    Kursnummer: 65 21 610
    Kursgebühr: 1495
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 15:45 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Vepflegung
    Dauer: 40 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Dezentrale Energiesysteme

    Gesamtansicht PDF
    Der Aufbau dezentraler Energieerzeugerstrukturen gehört zu den wichtigsten Eckpfeilern des Energie- und Klimaschutzkonzeptes der Bundesregierung. Aufgrund der beherrschbaren Größen ist dessen Errichtung vor allem auch für das Handwerk interessant.
    Das Seminar vermittelt Ihnen die Grundlagen der Planung und Projektierung dezentraler Energiesysteme auf Basis von Photovoltaik, Biomasse, Holz und Biogas. Sie verstehen, wie diese zur Energiegewinnung und Energieumwandlung in kommunalen Bereichen einzusetzen sind. Sie lernen den technischen Aufbau, die Funktionsweise, Einsatzgebiete und Rahmenbedingungen (räumlich, wirtschaftlich ...) von verschiedenen Großanlagen kennen. Dadurch sind Sie in der Lage, die Vor- und Nachteile von dezentralen Energiesystemen zur regenerativen Energieerzeugung und Energieversorgung mittels Biomasse und Photovoltaik im kommunalen Bereich gegenüber herkömmlichen konventionellen Energieversorgungssystemen zu erkennen und diese auszuwerten, was einen großen Vorteil bei der Vermarktung und Kundengewinnung darstellt.

    Kursinhalte
    • Bioenergieprojektentwicklung und Management
    • Grundlagen Biomasse KWK-Anlagen
    • Biomasse Feuerungssysteme
    • technisches Grobkonzept dezentraler Energiesysteme
    • erneuerbare Energieträger wie z. B. Biomasse, Photovoltaik usw.
    • rechtliche Rahmenbedingungen wie Vertragswesen und Rechtsformen
    • technische Anforderungen an die Anlagen
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung im Hinblick auf die Effizienz
    • Bezugnahme auf öffentliche Ausschreibungen


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
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    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine: Auf Anfrage

    Hinweise:

    Energiedatenanalyse und -monitoring

    Gesamtansicht PDF
    Die Analyse von Energiedaten und dessen Monitoring sind feste Bestandteile einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Energieintensive Verbraucher erkennen und Energieeffizienzpotenziale erschließen, sind wichtige Aufgaben im Energiemanagement. Nicht ohne Grund plant die Bundesregierung, Energiemanagementzirkel nach DIN EN 16001 für energieintensive Unternehmen ab 2013 verpflichtend einzuführen.
    Der Energiemanager ist in Betrieben ein wichtiger Partner der Unternehmensführung, um einen Managementprozess nach DIN EN 16001 zu initiieren und umzusetzen. Deshalb lernen Sie energetische Grundbegriffe und die ökologischen Auswirkungen verschiedener Energieerzeugungstechnologien kennen. Sie identifizieren Organisationen und Beteiligte im kommunalen und betrieblichen Betätigungsgebiet, die für die Erstellung eines Energiekonzeptes oder Energiemanagementsystems nach DIN EN 16001 notwendig sind. Sie beherrschen verschiedene Instrumente des Projektmanagements und Techniken der Ergebnisdokumentation. Sie lernen relevante Energiedaten kennen und können den IST-Zustand erheben. Sie beherrschen die Energiedatenerhebung vor Ort sowie die Auswertung in einem Monitoring-System in Anlehnung an die DIN EN 16001. Sie können auf Basis der erhobenen Energiedaten weitere Berechnungen und Auswertungen vornehmen und dadurch die Einführung eines Managementsystems nach DIN EN 16001 unterstützen.

    Kursinhalte
    • Grundlagen der DIN EN 16001
    • Energie-Grundbegriffe
    • Emissionen und deren Auswirkungen
    • Nutzen einer Energiebuchhaltung
    • Gegenargumente zur Energiebuchhaltung
    • Erhebung von Energiedaten
    • Auswertungen von Energiedaten (Energieverbrauch, CO2-Emissionen, usw.)
    • Erkennen von Einsparpotenzialen
    • Ableitung einer "Energiepolitik" mit kurz- und langfristigen Zielen zur Erschließung von Effizienzpotenzialen
    • interne Kommunikation / Marketing


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine: Auf Anfrage

    Hinweise:

    Förderung / Finanzierung

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    Die Energiewende ist das erklärte Ziel der Bundesregierung. Gerade in Städten und Gemeinden verdichten sich die technologischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen. Hier wird die Energiewende für alle erleb- und fassbar. Doch die kommunale Haushaltslage ist in manchen Regionen äußerst angespannt. Es fehlt schlicht das Eigenkapital, um in EE-Projekte zu investieren. Dabei gibt es häufig Bundes- oder Landesprogramme, die durch geschickte Kumulation einen wesentlichen Finanzierungsbeitrag leisten können.
    Durch das Seminar sind Sie in der Lage, sich eigenständig einen Überblick über relevante Fördermöglichkeiten zu verschaffen, geeignete Förderprogramme zu ermitteln und die entsprechenden Antragsformulare zu besorgen. Sie lernen, dass die Förderlandschaft einer stetigen Wandlung unterliegt und deshalb regelmäßig Recherchen durchgeführt werden müssen, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Ihnen wird vermittelt, dass die Kriterien für die Wahl der geeigneten Förderprogramme nicht von der einen Maßnahme auf die andere übertragbar sind, sondern immer individuell überprüft und angepasst werden müssen. Sie kennen die Möglichkeit einer Nutzwertanalyse und können Ergebnisse in geeigneter Form, z. B. als Handlungsempfehlung, darstellen.

    Kursinhalte
    • Aufgaben und Aufbau des Staates
    • Finanzierung
    • öffentliche Förderung
    • Staat und Umweltschutz
    • Wirtschaftsförderung und Umweltschutz
    • Maßnahmen des kommunalen Energiemanagements
    • Gliederung der Maßnahmen des kommunalen Energiemanagements
    • Kriterien für die Auswahl geeigneter Förderprogramme
    • Kumulierbarkeit
    • Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz und Marktanreizprogramm
    • Internetrecherche
    • Handlungsempfehlung


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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    etz Stuttgart

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    Rolf-Dieter Kureck

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    Kommunale Organisation

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    Wenn Sie EE-Projekte auf kommunaler Ebene planen, sind Kenntnisse über kommunale Entscheidungsstrukturen und "Insiderwissen" über kommunale Organisationen eine wichtige Voraussetzung. Wer es hat, kann gleich zu Beginn eines EE-Projektes die richtigen Ansprechpartner finden und verbindliche Verhandlungen mit Entscheidungsträgern führen.
    In diesem Kursmodul erhalten Sie einen Überblick über die Kompetenzen und Entscheidungsprozesse in kommunalen Organisationen. Sie lernen, einen Antrag für ein EE-Projekt zu formulieren und in einer simulierten Gemeinde- oder Stadtratssitzung mündlich zu begründen. Dazu können Sie eine Präsentation erstellen, durchführen und die Ergebnisse des Prozesses auswerten und festhalten. Neben der Ausprägung vom strukturellen Wissen geht es hier im Wesentlichen auch um den richtigen und wichtigen Umgang mit kommunalen Gremien und Entscheidungsträgern, deren Arbeitsweise und die Prozessabläufe sowie um die demokratisch grundrechtliche Mehrheitsbeschaffung in Gremien.

    Kursinhalte
    • Aufbau der kommunalen Organisation (Bürgermeister, Gemeinderat, Ausschüsse, Fachämter, Regiebetrieb / Eigenbetrieb, kommunale Unternehmen, Wirtschaftsförderung, usw.)
    • Kompetenzen der Gremien und Funktionsträger
    • Kompetenzen der Gemeinde (Infrastruktur, Flächennutzungspläne, Bebauungspläne, Genehmigungsverfahren, etc.)
    • lokale Agenda
    • Entscheidungsfindung
    • Budget / Haushalt
    • Formulierung eines Antrags
    • schriftliche und mündliche Präsentation
    • Auswertung und Protokollierung von Ergebnissen


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Dieses Seminar richtet sich an Fachleute aus dem Bereich Energie, die sich mit den Themen Energiemanagement, erneuerbare Energien, Energieberatung und -einsparung sowie Klimaschutz beschäftigen möchten.

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    etz Stuttgart

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    70376 Stuttgart

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