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Solarinitiativen diskutieren über Vernetzungsmöglichkeiten in Baden Württemberg
Stuttgart, 09. Mai 2009. Die Dichte von Initiativen für erneuerbare Energien ist nirgends so ausgeprägt wie in Süddeutschland. Dies ergab eine bundesweite Studie von "Regiosolar", das seitdem als bundesweites Netzwerk fungiert. Betrachtet man die von Ehrenamtlichen getragenen örtlichen Energieinitiativen in Baden-Württemberg genauer, sind es besonders drei große Gruppen: Vereine und -initiativen für erneuerbare Energien auf örtlicher und regionaler Ebene, Energiearbeitskreise die meist im Rahmen der Lokalen Agenda 21 entstanden sind und die örtlichen Gruppen des BUND Landesverbandes Baden-Württemberg, der dies als zentralen Arbeitsschwerpunkt betreibt.
Die Schwerpunkte und Aktivitäten dieser Gruppen ähneln sich stark: es geht darum, Erneuerbare Energien und Energiesparen vor Ort zu fördern. Hierzu werden Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit betrieben, Energieprojekte angestoßen und dafür auf die Kommunalpolitik Einfluss genommen. Der LUBW-Workshop klärte mit den Landesinitiativen, wie eine verstärkte Vernetzung auf regionaler und landesweiter Ebene organisiert werden könnte. Bei dieser Gelegenheit wurden landesweite Aktivitäten vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht.
Der Workshop wurde vom Agenda-Büro der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg unter der Moderation von Birgit Bastian (Bild) und Gerd Oelsner veranstaltet.
Es luden ein:
- Agenda-Büro der LUBW
- BUND-Landesverband Baden-Württemberg
- Energie-Initiative Kirchberg e.V.
- Metropolsolar Rhein-Neckar e.V.
- REM - Regenerative Energien Mittelbaden e.V.
- Stuttgart Solar e.V.
- Gastgeber: Solar Energie Zentrum Stuttgart