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Bildungsangebot
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Solarteur-Seminar wurde von der UNESCO ausgezeichnet!
Wir freuen uns sehr, dass die Jury des Nationalkomitees für die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" unser Projekt "Solarteur - Fachkraft für Solartechnik"als offizielles "Dekade-Projekt" ausgewählt hat. mehr...


 
 
 
 

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Newsletter November 2010

 

Newsletter November 2010

Energieberater, Solarteure® und Klimaschutzmanager diskutieren über Energiekonzepte - landesweiter EE-Erfahrungsaustausch im sez!
Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) und das Solar Energie Zentrum Stuttgart (sez) laden am 4. Dezember 2010 zum landesweiten Erfahrungsaustausch der EEnergie-Initiativen nach Stuttgart ein. mehr
 
Neue Förderrichtlinien für Klimaschutzkonzepte und "Klimaschutzmanager"
Nach Auskunft des Projektträger Jülich sollen Anfang Dezember 2010 neue Förderrichtlinien erlassen werden. Aus inoffiziellen Quellen wird berichtet, dass die geänderten Richtlinien völlig neue Förderelemente enthalten, die für ausgebildete Klimaschutz- und Energiemanager neue Tätigkeitsansätze ermöglichen. mehr

Erneuerbare Energien verantwortlich für Strompreiserhöhung!?
Steigende Strompreise sind derzeit Thema Nr. 1 an Stammtischen. Die Verursacher sind schnell ausgemacht: "Der Ausbau der EE im Stromsektor ist zu teuer, die Einspeisevergütungen und der PV-Zubau sind zu hoch." Andere halten dagegen: "Trittbrettfahrer nutzen die EEG-Umlage für versteckte Preiserhöhungen" Aber was sind die Fakten? mehr

Qualifizieren Sie sich zum Sachkundigen für EWärmeG/ EEWärmeG und Förderberater!
Mit über 14 Seminaren im Jahr 2010 gehört dieses Sachkundeseminar zu den begehrtesten des Elektro Technologie Zentrum in Stuttgart - und die Unternehmer wissen auch warum! mehr
 
Es ist amtlich - PV Degression 2011 liegt bei 13%
Die Bundesnetzagentur hat im Bundesanzeiger die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, sinkt die Vergütung im Vergleich zu den aktuellen Sätzen um 13 Prozent. mehr
 
PV-Nachfrage bricht ein - was tun?
Nach einer Pressemitteilungen des Onlineportals Quotatis ist die Kundennachfrage an PV-Anlagen drastisch eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Anfragen im Oktober um 44 Prozent zurück. mehr
 
BAFA - es gibt noch Geld für Solarthermie, Wärmepumpe und Biomasse und Co.!
Die Auseinandersetzungen und der Förderstopp im Marktanreizprogramm (MAP) im Mai 2010 haben spürbare Auswirkungen auf den erneuerbare Energien Wärmemarkt. Neben den vielen Pressemitteilungen zu Markteinbrüchen bei Solarthermie, Wärmepumpe und Biomasse, gibt es nun ein weiteres Indiz: "Trotz Kürzungen der finanziellen Mittel im MAP und wegen einer Verschärfungen der Förderrichtlinien steht die Förderampel im November auf "GRÜN". mehr
 
Solarteur®-Club - call vor papers!
Sie haben ein interessantes Thema oder wünschen sich einen Vortrag zu einem speziellen Themenfeld an einem der monatlichen Solarteur-Clubabende? mehr

 
 
Vorankündigung Solarteur-Club
 

Schauen Sie doch mal bei unserem Solarteur-Club vorbei - die nächsten Termine und Themen stellen wir Ihnen hier vor:

03.02.2011:          Multifunktionale Solarheizsysteme

03.03.2011:          Eigenverbrauch bei PV-Systemen

 
 
Unsere Seminare im Frühjahr 2011:
 

Kurse mit Abschlüssen:
Achtung AZWV-Zertifiziert - Finanzierung über Arbeitsagentur bei Kurzarbeit möglich!!!!


ab 13.01.2011:
Solarteur/Fachkraft für Solartechnik (HWK) Blended-Learning


ab 17.01.201:             
Solarteur-Vertriebstechniker/Vertriebstechniker für Erneuerbare Energien (HWK) Vollzeit


ab 11.02.2011:                
Fachkraft für Energiemanagement (HWK) Blended Learning


ab 17.02.2011:
Klimaschutzmanager - Fachkraft für dezentrale und kommunale Energiesysteme (HWK)


Blended Learning

ab 25.02.2011:           
Solarteur-Vertriebstechniker/Vertriebstechniker für Erneuerbare Energien (HWK)


Blended-Learning

ab 15.04.2011:               
Gebäudeenergieberater im Handwerk (HWK) Blended-Learning


Weiterbildungskurse:

Kälte-/Klimatechnik
14. - 18.02.2011:          
Sachkundiger für Klima- und Wärmepumpenanlagen nach Kat. II


18. - 19.04.2011:
Kälte- und Klimatechnik - Nachqualifizierung zur ChemKlimaschutzV 


16. - 18.05.2011:
Aufbaulehrgang Kälte- und Klimatechnik nach Kat. I ChemKlimaschutzV


27. - 28.01.2011:
Normgerechtes Errichten und prüfen von PV-Anlagen


18. - 19.02.2011:            
Bauschadensanalyse bei Feuchtigkeit in Gebäuden


21. - 22.02.2011:
Sachkundiger für das Erneuerbare-Wärme-Gesetz + Förderberater


25. - 26.02.1011:
Wärmebrückenberechnung leicht gemacht - Intensivseminar


08.03.2011:
Auf der sicheren Seite beim Verkauf und Installation von PV-Anlagen


15.04.2011:
Die rechtssichere Energieberatung

Die aktuellen Kurstermine stehen Ihnen unter  www.sez-stuttgart.de zur Verfügung.

 
 
Kontakt und Impressum:
 
Kontakt und Impressum:
Solar Energie Zentrum Stuttgart, K
refelder Straße 12, 70376 Stuttgart
Tel.: 07 11 / 95 59 16 - 31
Fax: 07 11 / 95 59 16 - 55
www.sez-stuttgart.de

Herausgeber/ Leitung: Jörg Veit
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sez-Newsletter November 2010

Energieberater, Solarteure® und Klimaschutzmanager diskutieren über Energiekonzepte - landesweiter EE-Erfahrungsaustausch im sez!
Die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) und das Solar Energie Zentrum Stuttgart (sez) laden am 4. Dezember 2010 zum landesweiten Erfahrungsaustausch der EEnergie-Initiativen nach Stuttgart ein.


Einen Schwerpunkt bildet dabei die Frage, mit welchen Strukturen, Rechtsformen und Energieträgern geplante Bürger-Energie-Anlagen am Besten realisiert werden können. Hauptreferenten Michael Diestel berichtet über seine erfolgreiche Arbeit im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld.

Weitere Themen sind: kommunale Konzessionsverträge und örtliche Wärmeprojekte. Der Erfahrungsaustausch soll insgesamt einen großen Raum einnehmen. Die Veranstaltung im Solar Energie Zentrum Stuttgart ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist am 30. November 2010. Wir würden uns freuen, mit Ihnen und anderen Aktiven am 4. Dezember diskutieren zu können. Programm und Anmeldung unter: http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/69123/

 
Neue Förderrichtlinien für Klimaschutzkonzepte und "Klimaschutzmanager"
Nach Auskunft des Projektträger Jülich sollen Anfang Dezember 2010 neue Förderrichtlinien erlassen werden. Auf dem Klimaschutzkongress 2010 vergangenen Oktober in Sindelfingen wurde bekannt, dass Anträge von Januar bis März 2011 eingereicht werden können. Aus inoffiziellen Quellen wird berichtet, dass die geänderten Richtlinien völlig neue Förderelemente enthalten, die für ausgebildete Klimaschutz- und Energiemanager neue Tätigkeitsansätze ermöglichen. Die Internetpräsenz http://www.fz-juelich.de/ptj/klimaschutzkonzepte informiert über die Förderrichtlinie.
 

Erneuerbare Energien verantwortlich für Strompreiserhöhung!?
Steigende Strompreise sind derzeit Thema Nr. 1 an Stammtischen. Die Verursacher sind schnell ausgemacht: "Der Ausbau der EE im Stromsektor ist zu teuer, die Einspeisevergütungen und der PV-Zubau sind zu hoch." Andere halten dagegen: "Trittbrettfahrer nutzen die EEG-Umlage für versteckte Preiserhöhungen" Aber was sind die Fakten?
 
Die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben eine Erhöhung der EEG-Umlage im Jahr 2011 um rund 1,483 ct/kWh auf 3,530 ct/kWh bekannt gegeben. Im Jahr 2010 betrug die EEG-Umlage 2,047 ct/kWh. Die Bundesnetzagentur führt den Anstieg auf mehrere Faktoren zurück. Der größte Teil machen die Vergütungszahlungen an Betreiber von Solaranlagen aus. Ein weiterer interessanter Teil entfällt aber auch auf den Stromhandel an der Börse. Die ÜNB sind verpflichtet, den EEG-Strom an der Börse zu vermarkten. Die Differenzkosten zwischen der Einspeisevergütung für den EEG-Strom und den Einnahmen aus seiner Vermarktung an der Börse werden über die EEG-Umlage finanziert. Folge: Je niedriger das Börsenpreisniveau, desto größer ist die Differenz zu den EEG-Vergütungssätzen sowie die daraus resultierende Umlage.

 
Kritiker bemängeln hier zwei Dinge:
1. Der ÜNB hat bisher keine monetären Anreize, EE-Strom zu Höchstpreise an der Börse zu verkaufen. Anfallende Differenzkosten werden über die EEG-Umlage an Endkunden weitergereicht - das Risiko trägt der Endkunde und nicht der ÜNB.
2. Ein weiteres Problem ist die Transparenz der Börsengeschäfte. Niemand kann sicher nachvollziehen wann EEG-Strom, an welcher Strombörse, in welcher Menge und zu welchen Preisen gehandelt wird.

 
Nach Angaben des Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) versucht die  Bundesnetzagentur bereits, über ein finanzielles Bonussystem für die ÜNB eine effizientere Vermarktung des EEG-Stroms zu erreichen. Die Netzbetreiber erhalten demnach eine Art "Verkaufsprämie", wenn sie den EEG-Strom besser vermarkten. Höhere Erlöse für den EEG-Strom bedeuten eine niedrigere EEG-Umlage. Die Maßnahme der Bundesnetzagentur zeigt letztendlich den Systemfehler in der Vermarktung auf, so der IWR in einer Pressemittelung vom 22.11.2010.
 
Nach Ansicht der Bundesnetzagentur sollten die Verbraucher nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden. Die zunehmende Menge an erneuerbarer Energie bewirke sinkende Großhandelspreise und zudem sind die Börsenpreise für langfristige Kontrakte sowie die Ausgaben für die KWK-Umlage gesunken. "Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln", betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Weitere Infos unter finden sie hier...

http://www.iwr.de/re/iwr/10/11/2206.html

 
Es ist amtlich - PV Degression 2011 liegt bei 13%
Die Bundesnetzagentur hat im Bundesanzeiger die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, sinkt die Vergütung im Vergleich zu den aktuellen Sätzen um 13 Prozent. Weitere Hinweise hier...
 
Qualifizieren Sie sich zum Sachkundigen für EWärmeG/ EEWärmeG und Förderberater!
Mit über 14 Seminaren im Jahr 2010 gehört dieses Sachkundeseminar zu den begehrtesten des Elektro Technologie Zentrum in Stuttgart - und die Unternehmer wissen auch warum!
 
Seit 1. Januar 2008 gibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg, in 2009 folgte das Wärmegesetz auf Bundesebene für den Neubaubereich. Ziel dieser Gesetze ist es, im Interesse des Klima- und Ressourcenschutzes eine anteilige Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie bei Wohngebäuden verbindlich als Standard einzuführen. Die Überwachung der Wärmegesetze in Bund und Land erfolgt durch Sachkundige und Baurechtsbehörden. Der Sachkundige muss bestätigen, ob der Pflichtanteil erfüllt wurde, eine Ausnahmeregelung zutrifft oder eine ersatzweise erfüllende Maßnahme getroffen wurde. Zusätzlich haben Sachkundige Personen Hinweispflichten und müssen Bauherren oder Eigentümer rechtzeitig über dessen Pflichten und Möglichkeiten hinweisen - eine neue Rolle für das Elektrohandwerk.
 

Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV in 2009 verschärfte sich die Situation auch für die Bauausbaugewerke u. a. natürlich auch für das Elektro- und SHK-Handwerk. 1. Müssen für alle Energie relevanten Maßnahmen am Gebäude und der Anlagentechnik Unternehmererklärungen ausgestellt werden. Diese werden von der unteren Baurechtsbehörde stichprobenartig überprüft. 2. Wurde bei der energetischen Beurteilung von Gebäuden ein neues Berechnungsverfahren (nach Referenzgebäude) eingeführt. Das Referenzgebäude sieht den Einsatz von EE vor. 3. Legt die EnEV eine neue Anforderung hinsichtlich dem Produkt aus Erzeugeraufwandszahl und Primärenergiefaktor von 1,3 fest. Dieser ist von allen einzubauenden Heizungssystemen bindend einzuhalten. 4. Gibt es Nachrüstverpflichtungen für Anlagentechnik und Regelungen. 5. Kann Strom der "Standortnah" aus Erneuerbaren Energien erzeugt und für Heizzwecken genutzt wird, in der Energiebilanzierung positive Effekte erzeugen.
 
Das Elektrohandwerk kann sich hier als Sachkundig profilieren, doch häufig bleiben ohne adäquate Qualifizierung offenen Fragen: Wie sind die Gesetze untereinander abzugrenzen? Was sind die Einzelforderungen und Pflichten, die sich für den Unternehmer ergeben? Wann bin ich sachkundig? Wie werden Pflichtanteile berechnet und dokumentiert? Wie komme ich den Nachweis- und Hinweispflichten nach? Wie muss eine Unternehmererklärung ausgestellt werden? Was passiert bei falsch abgefassten Nachweisen und Bestätigungen? Kann ich als Sachkundiger haftbar gemacht werden? Was passiert, wenn die Fördermittel nicht Zuwendungsgemäß verwendet werden, Förderrichtlinien nicht eingehalten werden (Bsp. MAP)?
 
Wie man sieht, wird hinsichtlich der neuen Gesetze und Verordnungen dem Fachhandwerk eine große Verantwortung auferlegt. Betriebe müssen geltendes Recht bei der Erbringung ihrer Dienstleistung einhalten, sie müssen dessen Einhaltung schriftlich (unter Androhung von "Strafe") bescheinigen, sie müssen den Endkunden auf Pflichten hinweisen usw.. Welche Rechtssituationen sich daraus ergeben ist oftmals unklar. Leichtfertig wird über Planungsgrundsätze hinweggegangen ohne die Gesetze oder entsprechende Förderrichtlinien zu kennen. Doch die Folgen und Risiken sind für Unternehmer und Kunden nicht immer abschätzbar - vor allem wird es dann tragisch, wenn Fördermittel mit im Spiel sind und der Missbrauch durch Stichproben zu Tage tritt.
 
Denn die Energiekosten werden die nächsten Jahre drastisch steigen, das Elektrohandwerk hat die passenden Lösungen und der Kunde wird besonnen eher in Sachwerte als in Fonds investieren. Der Umstieg auf effiziente Gebäudetechnik bindet oftmals mehr Investitionen als konventionelle Lösungen. Doch leider fokussieren viele Kunden zuerst den Invest und nicht die Betriebskosten. Diesen Umstand zu ändern ist Beratungsintensiv und kostet Geld. Der Kunde wird zukünftig am Markt aber noch härter umworben werden. Diesem Wettbewerb muss das Handwerk Rechnung tragen, durch eine gute und fundierte Beratung und der Vermittlung von Fördermaßnahmen. Der Staat fördert eine Vielzahl effizienter Anlagentechniken und erleichtert dadurch den Umstieg auf investitionsintensive Energiespartechnik (wie z. B. WP). Doch die Auswahl der richtigen Fördermaßnahmen, die Anwendung der entsprechenden Förderrichtlinien und die rechtsichere Beratung setzt entsprechendes Know-How voraus. 
 
Bei näherer Betrachtung wird zunehmend klar, dass sich unser Handwerk mehr und mehr mit Themen beschäftigen muss, die weit über die technische Dimension hinausgehen. Da ist es gut, wenn man einen Bildungsdienstleister an seiner Seite hat, der die Betriebe auf die Herausforderungen und Fallstricke der Praxis gut vorbereitet.
 
Jörg Veit, etz-Stuttgart

 

 
PV-Nachfrage bricht ein - was tun?
Nach einer Pressemitteilungen des Onlineportals Quotatis ist die Kundennachfrage an PV-Anlagen drastisch eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Anfragen im Oktober um 44 Prozent zurück. Im September verzeichnete das Kölner Unternehmen sogar einen Rückgang um 53 Prozent. Sollten sich die Entwicklungen fortsetzen hätte das bedeutende Auswirkungen auf Firmen die ausschließlich im PV-Segment arbeiten. Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt sich über eine strategische Neuausrichtung Gedanken zu machen. Der Solarteur® ist eine gute Basis, in allen Bereichen der EE aktiv zu werden. Wir sind gerne Ihr Bildungspartner, sprechen Sie uns an. Kurs- und Förderberatung unter 0711 95591631 oder 

 
BAFA - es gibt noch Geld für Solarthermie, Wärmepumpe und Biomasse und Co.!
Die Auseinandersetzungen und der Förderstopp im Marktanreizprogramm (MAP) im Mai 2010 haben spürbare Auswirkungen auf den erneuerbare Energien Wärmemarkt. Neben den vielen Pressemitteilungen zu Markteinbrüchen bei Solarthermie, Wärmepumpe und Biomasse, gibt es nun ein weiteres Indiz: "Trotz Kürzungen der finanziellen Mittel im MAP und wegen einer Verschärfungen der Förderrichtlinien steht die Förderampel im November auf "GRÜN"." Informieren Sie Ihren Kunden rechtzeitig über die derzeit gegebene Fördersituation. Prüfen Sie Ihre Bestandskunden auf vorhandene Effizienzpotenziale - es lohnt sich! Weitere Infos unter http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html

 
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