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Im sez werden ständig neue Kurse angeboten - Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen - immer an aktuelle Technologie- und Umweltentwicklungen angepasst. mehr...

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Solarteur-Seminar wurde von der UNESCO ausgezeichnet!
Wir freuen uns sehr, dass die Jury des Nationalkomitees für die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" unser Projekt "Solarteur - Fachkraft für Solartechnik"als offizielles "Dekade-Projekt" ausgewählt hat. mehr...


 
 
 
 

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Newsletter Sept./Okt. 2007

Kompetenztag 2007
Am 13. Oktober veranstaltete unser Solarenergie-Zentrum den 3. Kompetenztag. Mit einer Überraschung startete Joachim Groß, der an diesem Tag die etz/sez-Community der Öffentlichkeit vorstellte. Die Gelegenheit wurde genutzt, um bislang unbekannte Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen. Unter anderem wurden so genannte "Brown Bags" an die Besucher verteilt, um die jeweils Fachinteressierten zu ihrem speziellen Thema zusammenzuführen. Daraus entwickelten sich dann interessante Gespräche und Diskussionen unter den Besuchern. Auch wenn diese Form der Kommunikation noch recht neu für uns war, fand sie dennoch viele Anhänger. Großes Besucherecho fanden unsere Beiträge im Bereich "Erneuerbare Energien und energieeffiziente Gebäude".
Nachfolgend unsere Themen im Rückblick:
 
Wärmegesetz in Baden-Württemberg - Chance für die erneuerbare Energien?!

Ingo Pfalzgraf, sez-Stuttgart
 
Die EnEV 2007 in der Praxis!
Martin Kromer, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
 
Von der Vision zur Realität - Das neuartige Solare Wärmepumpensystem SOLAERA!
Rainer Bubacz, Consolar

Energieeffizienz jeden Tag - Minimierung von Wärmeverlusten in der Warmwasserversorgung!
Jürgen Unseld, Clage
 
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Besuchern für Ihr Interesse bedanken. Eine Auswahl der gezeigten Präsentationen finden Sie auf www.sez-stuttgart.de.
 
Heizungsoptimierung - aber wie?
Der Herbst ist da! Es wird langsam kälter. Die Nächte werden länger. Da denkt man gerne an eine gemütliche Wohnung, angenehm warm und kuschelig! Genau der richtige Zeitpunkt, das Thema Heizungsoptimierung bei Ihren Kunden anzusprechen. Hauptsache warm - war lange Zeit die Devise! Durch steigende Energiepreise rücken die heimlichen Energiefresser immer mehr ins Visier der Eigentümer. Welche Einsparpotenziale z.B. der Einbau geregelter Pumpen bietet, zeigen am eindrucksvollsten die Erfahrungen in der Praxis. So hat die Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft zwei identische Wohnblöcke mit je 40 Wohneinheiten und 120 kW Heizleistung über einen Vergleichszeitraum von einem Jahr mit unterschiedlichen Pumpen betrieben und dabei den Stromverbrauch gemessen. Während im Wohnblock mit der konventionellen Umwälzpumpe 1.376 kWh verbraucht wurden, begnügte sich die geregelte Pumpe im zweiten Wohnblock mit nur 414 kWh - eine Einsparung von fast 70 Prozent! Der sinnvolle Austausch von Pumpen ist aber nur eine Möglichkeit Energie einzusparen. Welche weiteren Stellschrauben zu mehr Energieeffizienz es gibt, erfahren Sie in unserem Seminar! mehr...
 
Unser Seminartipp für Sie: Energieberatung in der Praxis - Heizungsoptimierung am 16.11.2007
 
Kraft-Wärme-Kopplung
Energieeffizienz ist nicht nur aus Klimaschutzgründen das Gebot der Stunde. Die begrenzten Energievorräte und der zum Teil dramatische Preisanstieg für fossile Energien wie Erdöl und Erdgas sollten Anlass genug sein, so viel Nutzenergie wie möglich aus der eingesetzten Primärenergie zu gewinnen. Die Versorgung mit Strom, Wärme und auch Kälte, was heute überwiegend noch die Aufgabe von Großkraftwerken und Einzelanlagen ist, kann Dank der Kraft-Wärme-Kopplungs-Technik (KWK-Technik) innerhalb eines überschaubaren Zeitraums größtenteils mit kleineren, stärker dezentralisierten Anlagen gewährleistet werden. Mit moderner Steuerungs- und Regelungstechnik lassen sich diese hocheffizienten und daher umweltfreundlichen Kleinanlagen virtuell zusammenschalten. mehr...
 
Unser Seminartipp für Sie: Energieberatung in der Praxis - Kraft-Wärme-Kopplung am 23.11.2007
 
Wussten Sie schon, dass...?
....Wärmepumpen zum Klimaschutz beitragen können!? In einem "Feldtest Elektro-Wärmepumpen" untersucht die Lokale Agenda 21-Gruppe Energie der Stadt Lahr seit Herbst letzten Jahres den Stand heutiger Wärmepumpentechnik, deren Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Der Feldtest ist auf zwei Jahre ausgelegt. Die Agenda-Gruppe diskutierte nun im Arbeitskreis "Feldtest Elektro-Wärmepumpen" die ersten Ergebnisse des Winterhalbjahres 2006/07. Im Test der Gruppe sind 33 Heiz- und fünf Warmwasser-Wärmepumpen in Ein- und Zwei-Familienhäusern. Wichtig bei der Auswahl waren: die geographische Lage, die Art der Kaltquellen, das Alter der Wärmepumpen von maximal vier Jahren und die Hersteller. Im Feldtest geht es in einem ersten Schritt um die Klärung der beiden Fragen, welche der drei Kaltquellen die geeignetste ist und ob normale Heizkörper vertretbar oder Fußbodenheizungen erforderlich sind.
 
Bisheriges Ergebnis: Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den Leistungsmessungen auf den Wärmepumpen-Testständen und der Werbung auf der einen Seite und der Ermittlung von Arbeitszahlen unter realistischen Betriebsbedingungen auf der anderen Seite. Die Arbeitszahl ist die wichtigste Kenngröße zur Beurteilung der Effizienz einer Wärmepumpe und ist definiert als das Verhältnis von Wärme am Ausgang zu Strom am Eingang. Um Primärenergie und damit das schädliche Kohlendioxid einzusparen, ist eine Arbeitszahl von deutlich über 2,7 erforderlich. Auf der Kaltquellenseite sind Erdreich-Heiz-Wärmepumpen der Spitzenreiter. Bei einer Fußbodenheizung erreichen sie im Mittel eine Arbeitszahl von 3,5; davon übertreffen drei Wärmepumpen sogar das Werbeziel von 4,0. Die Grundwasser-Wärmepumpen schneiden mit 3,4 etwas schlechter ab.
 
Schlusslicht bilden die Heiz-Luft-Wärmepumpen. Bei einer Fußbodenheizung beträgt die Arbeitszahl im Mittel 2,95. Berücksichtigt man aber noch die Brauchwassererwärmung, dann ergeben sich nur 2,6. Das Klimaschutzziel ist damit zwar fast erreicht, trotzdem sind Luftwärmepumpen in Verbindung mit Fußbodenheizungen und erst recht mit Radiatorheizung mit einer Arbeitszahl von nur 2,3 kritisch zu beurteilen, weil die Mindest-Arbeitszahl von 2,7 deutlich überschritten werden muss, um nicht nur die beachtlichen Mehrkosten gegenüber einem Brennwertkessel zu rechtfertigen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, so die Lokale Agendagruppe in Lahr.
 
Unabhängig von den Ergebnissen ist es immer ein Gewinn für die Umwelt, wenn der Strom - bei Luft-Wärmepumpen mehr als bei den anderen - aus Ökostrom besteht. Wie der Feldtest zeigt, lässt sich die Jahresarbeitszahl sicherlich noch optimieren, wenn für die Wärmepumpe die passenden Rahmenbedingungen gegeben sind. Deshalb ist es wichtig, dass der Einbau durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgt. Der Solarteur mit seiner 250 UE dauernden Ausbildung ist der optimale Einstieg in diesen Markt und ist eine anerkannte Basisausbildung seit mehr als 10 Jahren. Unsere Praxis-Fachdozenten garantieren durch ihren reichen Erfahrungsschatz in jeder Hinsicht anwendbares Wissen. Die Messungen sollen noch bis Ende 2008 andauern, um weitere Details zu klären, wie z.B. das Verhalten von Wärmepumpen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und ob eine getrennte oder kombinierte Warmwasserversorgung günstiger ist. Abschließend ist auch noch eine betriebswirtschaftliche Analyse vorgesehen. Weitere technische Details finden Interessierte unter www.agenda-energie-lahr.de.
 
Unser Seminartipp für Sie: Solarteur/ Fachkraft für Solartechnik ab 18.01.2008
 

In 30 Sekunden zum Erfolg
Kennen Sie das auch? Sie sind auf einer Abendveranstaltung, lernen jemand kennen und werden gefragt, was Sie denn so machen. Oder Sie stehen einem potenziellen Kunden gegenüber und haben nur einen kurzen Moment Zeit, ihn von den Vorzügen und der Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmen zu überzeugen. Jetzt das Richtige sagen, jetzt alle Vorteile der eigenen Person, des eigenen Unternehmens präsentieren, die Gelegenheit kommt vielleicht nie wieder...! Aber was dann aus unseren Mündern strömt, ist mehr oder weniger eine unstrukturierte Aussage, die das Gegenüber meist nicht vom Hocker reißt. Aber es geht auch anders: Versuchen Sie es doch einmal mit einem ELEVATOR PITCH! Was bitte ist ein "Elevator Pitch"? mehr...
Mehr im Fachartikel HR Services.
 
Unser Seminartipp für Sie: Elevator Pitch - erfolgreiche Unternehmenspräsentation in 30 Sekunden am 21.11.2007

 
Unsere aktuellen Kurse zum Jahresende 2007/ Anfang 2008
 
12.11.2007 Mein persönlicher Energiebericht
 
16.11.2007 Energieberatung in der Praxis - Heizungsoptimierung (mit Durchführungsgarantie)
 
21.11.2007 Elevator Pitch - erfolgreiche Unternehmenspräsentation
 
23.11.2007 Energieberatung in der Praxis - Kraft-Wärme-Kopplung
 
10.12.2007 Intensivseminar - Modernisierungsplanung mit ESC 4.1.3.0
 
11.01.2008 Gebäudeenergieberater im Handwerk (HWK)
 
18.01.2008 Solarteur/ Fachkraft für Solartechnik
 
Kontakt und Impressum:
Solarenergie Zentrum
der Region Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart
Tel.: 07 11 / 95 59 16 - 31
Fax: 07 11 / 95 59 16 - 55
Mobil: +49 172 3819851
 
www.sez-stuttgart.de
 
Herausgeber/ Leitung: Jörg Veit
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